Meldung

Zu gewinnen: Übernachtungstickets für Deutsche OpenStack Tage

Vom 24. bis 26. September finden im Hotel nhow in Berlin die "Deutschen OpenStack Tage 2019" statt. Die Veranstaltung richtet sich an IT-Profis aus den Bereichen Entwicklung, Administration, Anwendung und Management, die mit der quelloffenen Cloudplattform OpenStack und Tools wie Kubernetes, Docker und Ceph arbeiten. IT-Administrator verlost zwei Konferenztickets im Wert von 850 Euro, je zwei Übernachtungen inklusive.
Die "Deutschen OpenStack Tage" finden 2019 Ende September in Berlin statt.
Der deutschsprachigen Community bietet sich auf der "DOST 2019" [1] zum vierten Mal ein exklusiver Rahmen, um sich mit anderen IT-Spezialisten auszutauschen und sich über die aktuellsten Entwicklungen und Best Practices zu informieren. Erwartet werden technische Beiträge und wertvolle Einblicke unter anderem von BMW, Audi, SAP, XING und der Deutschen Telekom. Wenn Sie an den Gratistickets (Paket Gold) interessiert sind, schreiben Sie uns bis zum 19. August eine E-Mail mit dem Betreff "Ich will zur DOST 2019!".

5.08.2019/ln

Tipps & Tools

SUSE übernimmt Rancher Labs [17.07.2020]

SUSE hat mit dem US-Open-Source-Unternehmen Rancher Labs den Anbieter einer marktführenden Kubernetes-Managementplattform akquiriert. Rancher Labs' Plattform ist für die Verwaltung sehr großer Kubernetes-Installationen ausgelegt und unterstützt dabei auch Multiclouds. [mehr]

vCenter-Zertifikat austauschen [7.06.2020]

Jede vCenter-Serverinstanz hat nach der Installation ein selbst ausgestelltes Zertifikat. Sobald die Website der vCSA aufgerufen wird, erscheint eine Warnung bezüglich der Sicherheit. Um dies zu verhindern, können Sie entweder das Root-Zertifikat herunterladen und in den vertrauenswürdigen Speicher installieren oder das Machine-Zertifikat gegen ein eigenes ersetzen. Unser Tipp zeigt, wie das funktioniert.  [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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