Meldung

Richtige Storefront-URL verwenden

Wer als Admin die Citrix-Umgebung proaktiv überwachen und schnellstmöglich auf Störungen reagieren will, setzt seit der Version XenApp & XenDesktop 7.18 unter Umständen das Citrix Application Probing ein. Bei der Konfiguration kann es jedoch zu Problemen kommen, da die initiale Dokumentation nicht klar genug verfasst ist. Konkret heißt das, dass bei der Konfiguration des Citrix Application Probe Agent für StoreFront-Anmeldeinformationen die Meldung 'Storefront war nicht erreichbar' angezeigt wird.
In Citrix-Umgebungen muss für einen reibungslosen Ablauf die Storefront-URL stimmen.
Die Ursache für die Meldung ist in den meisten Fällen, dass die benötigte Storefront-URL falsch angegeben wurde. Nutzen Sie stets die "StoreFront Receiver for Web"-URL anstelle der Standard-Storefront-URL. Verwenden Sie also beispielsweise anstatt der Standard-URL "https://Storefront_fqdn" beziehungsweise "https://Storefront_fqdn/StoreName" in jedem Fall diese URL:
https://Storefront_fqdn/citrix/StoreNameweb
Die beschriebene Fehlermeldung sollte in der Folge dann nicht mehr auftauchen.
13.01.2019/ln/Citrix

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SUSE übernimmt Rancher Labs [17.07.2020]

SUSE hat mit dem US-Open-Source-Unternehmen Rancher Labs den Anbieter einer marktführenden Kubernetes-Managementplattform akquiriert. Rancher Labs' Plattform ist für die Verwaltung sehr großer Kubernetes-Installationen ausgelegt und unterstützt dabei auch Multiclouds. [mehr]

vCenter-Zertifikat austauschen [7.06.2020]

Jede vCenter-Serverinstanz hat nach der Installation ein selbst ausgestelltes Zertifikat. Sobald die Website der vCSA aufgerufen wird, erscheint eine Warnung bezüglich der Sicherheit. Um dies zu verhindern, können Sie entweder das Root-Zertifikat herunterladen und in den vertrauenswürdigen Speicher installieren oder das Machine-Zertifikat gegen ein eigenes ersetzen. Unser Tipp zeigt, wie das funktioniert.  [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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