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Vorschau Februar 2019: Cloudmanagement

Die Vorteile der Cloud liegen auf der Hand in Form schnell verfügbarer IT-Ressourcen, um deren Betrieb sich der Administrator nur noch eingeschränkt kümmern muss. Dafür wiederum wollen Cloudlandschaften passgenau in die Unternehmens-IT eingebunden werden, vor allem wenn es um die Sicherheit geht. In der Februar-Ausgabe widmet sich IT-Administrator dem Cloudmanagement und zeigt unter anderem, wie Sie Azure-Logs auswerten und Red Hat CloudForms mit Ansible verwalten. In unserem großen Vergleichstest treten daneben vier deutsche Hosting-Anbieter gegeneinander an.
Das Cloudmanagement steht im Mittelpunkt der Februar-Ausgabe des IT-Administrator.
Die Cloud ist zu einer Standardtechnik der modernen IT geworden. Dabei sind es nicht nur die SaaS-Anwendungen, sondern immer häufig providergestützte Rechenzentren, die ihren Weg auch in Firmen kleinerer und mittlerer Größe finden. Vier Infrastructureas-a-Service-Angebote mit Standorten in Deutschland und KMU-Eignung stellen sich unserem Test.

Wer sich derweil mit Microsoft Azure beschäftigt, kommt an Azure Speicher kaum vorbei. Denn jede virtuelle Maschine, jedes Backup, jedes Log und jede Datenbank nutzt diesen. Doch die Verwaltung kann sich als komplexer herausstellen als gedacht. Im Februar-Heft legt IT-Administrator deshalb die Grundladen für einen einfachen Einstieg und will gleichzeitig zum Experimentieren anregen.

Abonnenten erhalten die Februar-Ausgabe am 31. Januar. Ab dem 5. Februar finden Sie das Heft am Kiosk. Bestellen Sie das Magazin als Jahresabo, Schnupperabo oder als Einzelheft unter [1], um monatlich über alle wichtigen Themen der System- und Netzwerkadministration informiert zu sein. Zudem haben Sie die Möglichkeit, den IT-Administrator als E-Paper und als Jahres-CD/DVD zu beziehen. So können Sie alle Ausgaben auf Ihrem Rechner mit Suchfunktion und aktiven Links betrachten.
21.01.2019/dr

Tipps & Tools

VPC richtig konfigurieren [18.08.2019]

Wenn Sie eine Virtual Private Cloud für die Verwendung mit Amazon Aurora anlegen, ist es wichtig diese richtig zu konfigurieren. Grundsätzlich muss eine Virtual Private Cloud (VPC), die einen Amazon-Aurora-DB-Cluster enthält, mindestens zwei Availability Zones (AZ) umfassen. Jede AZ muss außerdem mindestens ein Subnetz bereithalten. Für das folgende Beispielszenario melden Sie sich in der AWS Management Console an und öffnen dort die VPC-Konsole. [mehr]

Jetzt buchen: Training "vSphere Best Practices und Troubleshooting" [12.08.2019]

Die Virtualisierungsinfrastruktur ist heutzutage in den meisten Unternehmen die Basis des IT-Betriebs. Läuft sie nicht optimal oder steht gar komplett still, fallen zahlreiche IT-Dienste aus. Daher sind gerade für VMware vSphere Best Practices gefragt, die helfen, das System mit größtmöglicher Leistung zu betreiben und proaktiv auf mögliche Störungen zu überwachen. Wie dabei vorzugehen ist, zeigt unser Training ebenso wie das Troubleshooting im Fehlerfall. [mehr]

Fachartikel

Mögliche Fehler beim Aufsetzen eines SD-WAN [14.08.2019]

SD-WAN-Strukturen lösen zunehmend herkömmliche WAN-Architekturen ab. Bei der Umstellung kann es aber zu Hindernissen kommen, wenn die Verantwortlichen sich vorab nicht eingehend genug mit den Anforderungen im eigenen Unternehmen auseinandergesetzt haben. Dieser Beitrag macht deutlich, wie wichtig es ist, die Kompatibilität mit Legacy-Systemen, Sicherheitsaspekte und die Frage nach dem operativen Betrieb frühzeitig zu prüfen, um später unangenehme Überraschungen zu vermeiden. [mehr]

Buchbesprechung

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