Meldung

Smarte Einblicke in die Cloud

Das Thema Security für Public-Cloud-Umgebungen adressiert Sophos jetzt mit seiner neuesten Lösung Sophos Cloud Optix. Die Anwendung ist unabhängig von anderen Security-Produkten einsetzbar und nutzt künstliche Intelligenz, um Sicherheitslücken in Cloudinfrastrukturen aufzuzeigen und zu schließen.
Sophos Cloud Optix soll die Sicherheit und Visibilität in öffentlichen Clouds dank KI erhöhen.
Cloud Optix von Sophos [1] basiert auf der Technologie, die Sophos im Januar 2019 mit Avid Secure übernommen hat. Sophos Cloud Optix bietet neben der umfassenden und übergreifenden Überwachung von Cloudumgebungen auch eine automatisierte Reaktion auf Bedrohungen sowie die Sicherstellung von Compliance-Anforderungen. Die Lösung kombiniert die Leistungsfähigkeit von KI mit einer automatisierten Risikominimierung, um die Security für die Public Cloud zu vereinfachen.

Zu den wichtigsten Funktionen von Sophos Cloud Optix gehört eine Sichtbarkeit mit automatischer Erkennung von Unternehmensdaten in Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud Platform (GCP)-Umgebungen mittels einer zentralen Konsole. Security-Teams hätten so die Möglichkeit, innerhalb von Minuten auf Sicherheitsrisiken zu reagieren. Die durchgängige Cloud Compliance informiert zudem über den Status der Compliance und bietet Best Practices, ohne das Personal zusätzlich zu belasten. Änderungen in Cloudumgebungen werden automatisch und in Echtzeit erkannt und gemeldet. Ebenfalls an Bord ist ein KI-basiertes Monitoring. Dieses Feature soll die Reaktionszeit auf Bedrohungen von Tagen oder Wochen auf nur wenige Minuten reduzieren.

Die künstliche Intelligenz erkenne riskante Konfigurationen und Probleme im Cloudnetzwerk. Intelligente Warnmeldungen und die optionale automatische Korrektur sollen so die Sicherheit in der Public Cloud entscheidend erhöhen. Die integrierte KI-Technologie wurde von Avid Secure entwickelt und nach der Übernahme von Sophos weiterentwickelt und in Cloud Optix integriert. Dieses ist ab sofort als englische Version verfügbar. Versionen in weiteren Sprachen, darunter auch Deutsch, sollen folgen.
31.05.2019/dr

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