Meldung

Flexiblere Virtualisierung

Red Hat Virtualization ist eine offene, softwaredefinierte Plattform zur Virtualisierung von Linux- und Windows-Workloads. Sie bietet eine flexible wie skalierbare Umgebung mit Automatisierung und Services zur Vereinfachung des IT-Betriebs. Nun hat Red Hat die Virtualisierungsumgebung in Version 4.3 vorgestellt.
Diese basiert auf dem Fundament von Red Hat Enterprise Linux [1] und verspricht höhere Sicherheit, einfachere Interoperabilität und verbesserte Integration in unternehmensweite IT-Umgebungen. Unterstützt durch die Versionen 12, 13 und 14 von Red Hat OpenStack Platform bietet Red Hat Virtualization 4.3 Unternehmen mehr Flexibilität und Auswahl bei SDN-Lösungen.

Um spezifische Geschäftsanforderungen zu erfüllen, stellt die neue Version der Virtualisierungsplattform einen offenen Technologie-Stack bereit, der sich leichter in bestehende Umgebungen integrieren lässt. Red Hat Ansible Automation ermöglicht ferner eine End-to-End-automatisierte Konfiguration, Implementierung und Validierung. Zu den neuen Rollen gehören die Bereitstellung von Red Hat Virtualization Manager über Ansible sowie die Erstellung und Verwaltung physischer und logischer Ressourcen wie Hosts, Cluster und Rechenzentren.
5.06.2019/dr

Tipps & Tools

Hyper-Threading Ein- und Abschalten [9.06.2019]

Simultaneous Multithreading (SMT) oder Hyper- Threading sind Technologien, die entwickelt wurden, um die CPU-Leistungsfähigkeit durch Parallelisierung von Berechnungen zu verbessern. Dieser Tipp zeigt Ihnen, wie Sie Hyper-Threading aktivieren und deaktivieren und weist auf Besonderheiten hin, die auf unterstützter Hardware zu beachten sind. [mehr]

Ubuntu-VM in Citrix erstellen [19.05.2019]

In Citrix-Umgebungen lassen sich unter Umständen nicht alle Applikationen als sogenannte 'Published Apps' bereitstellen, da es Abhängigkeiten zwischen Anwendungen gibt oder diese teils miteinander interagieren müssen, wofür ein kompletter Desktop benötigt wird. Möglicher Ausweg kann dann sein, für bestimmte Nutzer dedizierte Linux-VMs auf Basis von Ubuntu 16.04 zur Verfügung zu stellen, die per Machine Creation Services aus einem gemeinsamen Image erzeugt werden. Die Vorgehensweise dabei ist jedoch nicht ganz einfach. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2016: Mit dem Webanwendungsproxy Applikationen veröffentlichen (2) [17.06.2019]

Unter Windows Server 2016 lassen sich Webanwendungen wie Exchange im Internet mit dem Webanwendungsproxy zur Verfügung zu stellen. Dieser fungiert als sichere Schnittstelle vom internen Netzwerk zum Internet und ist somit der legitime Nachfolger des von Microsoft abgekündigten Threat Management Gateway. Als Windows-Server-Bordmittel arbeitet der Webanwendungsproxy zudem oft besser mit den vorhandenen Infrastrukturdiensten zusammen als lizenzpflichtige TMG-Alternativen von Drittanbietern. Im zweiten Teil des Workshops erklären wir, wie Sie das Active Directory passend konfigurieren, Exchange anpassen und ADFS einrichten. [mehr]

Buchbesprechung

Anzeigen