Meldung

OpenShift geht in nächste Runde

Red Hat kündigt mit "OpenShift 4.2" die neueste Version seiner Enterprise-Kubernetes-Plattform an. Neu sind diverse Dienste und Funktionen, die das Setup und das Management von Kubernetes-Umgebungen weiter automatisieren sollen. So soll etwa "OpenShift Service Mesh" die Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung von Microservices-basierten Anwendungen vereinfachen.
Zudem kommt mit "Red Hat OpenShift Serverless" im neuen "OpenShift 4.2" [1] eine Technologie, die primär zur Kostensenkung beitragen soll: Anwendungen lassen sich auf null skalieren, wobei laut Red Hat trotzdem eine unmittelbare Reaktion auf Nutzeranfragen und eine On-Demand-Skalierung möglich bleiben soll. "Red Hat OpenShift Pipelines, in der Developer Preview und als Kubernetes-Operator verfügbar, führen jeden Schritt der CI- und CD-Pipeline in einem eigenen Container aus, sodass sich jede Maßnahme unabhängig skalieren lässt, um sich ändernde Anforderungen zu erfüllen.

"CodeReady Containers" richten sich primär an Entwickler: Sie können damit eine vorkonfigurierte OpenShift-Umgebung auf einem Notebook für die lokale Entwicklung installieren. Mit einem Framework, das Container-Entwicklungswerkzeuge mit einem lokalen Cluster verbindet, soll es so einfacher werden, Cloud-basierte Anwendungen lokal zu erstellen und – sobald sie fertig sind – in einer vollständigen OpenShift-Umgebung bereitzustellen.
17.10.2019/ln

Tipps & Tools

Vorschau November 2019: Container & Anwendungsserver [21.10.2019]

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VPC richtig konfigurieren [18.08.2019]

Wenn Sie eine Virtual Private Cloud für die Verwendung mit Amazon Aurora anlegen, ist es wichtig diese richtig zu konfigurieren. Grundsätzlich muss eine Virtual Private Cloud (VPC), die einen Amazon-Aurora-DB-Cluster enthält, mindestens zwei Availability Zones (AZ) umfassen. Jede AZ muss außerdem mindestens ein Subnetz bereithalten. Für das folgende Beispielszenario melden Sie sich in der AWS Management Console an und öffnen dort die VPC-Konsole. [mehr]

Fachartikel

Exchange-Mailboxen nach Office 365 migrieren und Parallelbetrieb lokaler Exchange-Server (2) [11.11.2019]

Office 365 spielt in Unternehmen eine immer größere Rolle, auch weil Exchange Server 2013/2016 Hybridumgebungen erlaubt, die Office 365 integrieren. So können Unternehmen auf lokale Exchange-Server setzen, aber dennoch Anwender nach und nach in die Cloud migrieren. Konfiguration und Betrieb solcher Infrastrukturen zeigt dieser Artikel ebenso wie die Migration der Mailboxen und zahlreiche unterstützende Tools. Im zweiten Teil zeigen wir, wie Sie mit dem Hybrid Configuration Wizard Exchange und Office 365 verbinden, Office 365 mit der PowerShell verwalten und eigene Domänen anbinden. [mehr]

Buchbesprechung

Windows Server 2019

von Peter Kloep, Karsten Weigel, Kevin Momber, Raphael Rojas und Annette Frankl

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