Meldung

Unternehmens-Workflow: KI auf Knopfdruck

Appian schließt eine erweiterte Technologiepartnerschaft mit Google Cloud hinsichtlich der intelligenten Verarbeitung von Dokumenten. Die Zusammenarbeit erweitert das Appian-AI-Angebot und verspricht Kunden sofort einsatzbereite KI-Funktionalitäten, die für das Intelligent Document Processing vorkonfiguriert sind.
Mit der Appian AI [1] sind Kunden in der Lage, kostenlos jeder auf Appian entwickelten Anwendung KI-Funktionalitäten hinzuzufügen. Appian AI ist dabei in der "Appian Low-Code-Automatisierungsplattform" enthalten, lediglich bei hoher Nutzung können zusätzliche Gebühren anfallen. Die Plattform vereinfacht die Bereitstellung von intelligenten und einheitlichen Automatisierungs-Workflows im Unternehmen.

Appian AI integriert nun Google Cloud AI und Machine Learning Services Out-of-the-Box. Dazu gehören auch Google Cloud Translation, Google Cloud Vision AI und Google Cloud Natural Language. Mit diesen Diensten lässt sich laut Anbieter die intelligente Dokumentenverarbeitung kontinuierlich verbessern. Appian vereinfacht auch die Bereitstellung von KI-Funktionalitäten mit einem visuellen, "Low-Code"-Ansatz für eine schnelle Implementierung, Erstellung und Einrichtung.
10.03.2020/dr

Tipps & Tools

Vorschau November 2019: Container & Anwendungsserver [21.10.2019]

Das Bereitstellen von Anwendungen ist eine zentrale Administrationsaufgabe und Fehler hierbei fallen Mitarbeitern wie Kunden unmittelbar auf. Eine wichtige Rolle spielt das Fundament für Applikationen, die Serverlandschaft. In der November-Ausgabe beleuchtet IT-Administrator das Thema "Container & Anwendungsserver". Darin lesen Sie etwa, welche Best Practices Sie bei Microsofts IIS nutzen sollten und wie Sie Container-Logdaten mit Fluentbit auswerten. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Orchestrierung von Containern und die Kubernetes-Alternative Nomad. In den Tests tritt der Solarwinds Server & Application Monitor an. [mehr]

VPC richtig konfigurieren [18.08.2019]

Wenn Sie eine Virtual Private Cloud für die Verwendung mit Amazon Aurora anlegen, ist es wichtig diese richtig zu konfigurieren. Grundsätzlich muss eine Virtual Private Cloud (VPC), die einen Amazon-Aurora-DB-Cluster enthält, mindestens zwei Availability Zones (AZ) umfassen. Jede AZ muss außerdem mindestens ein Subnetz bereithalten. Für das folgende Beispielszenario melden Sie sich in der AWS Management Console an und öffnen dort die VPC-Konsole. [mehr]

Fachartikel

Datei-Lakai: Selbstgehostete Alternativen zu Dropbox [7.04.2020]

Viele Unternehmen möchten moderne Dateidienste im Stil von Dropbox oder der Google Cloud für den sicheren Informationsaustausch nutzen. Das Vertrauen in die Datenintegrität der in den USA gesicherten Daten hält sich allerdings meist in Grenzen – wenn nicht ohnehin Datenschutzrichtlinien die Lagerung von Dokumenten außerhalb des Landes verbieten. Hier sind selbstgehostete Optionen zu Dropbox gefragt. Wir geben einen Überblick. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

Anzeigen