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Verfügbarkeit hoch zehn

Veeam Software hebt seine "Availability Suite" auf die Version 10 an. Das neue Major-Release hat zum Anspruch, moderne Datensicherung für Network Attached Storage, verbesserten Schutz vor Ransomware sowie Multi-VM Instant Recovery bereitzustellen.
Mehr als 150 Neuerungen hat Version 10 der Veeam Availability Suite an Bord.
Letzteres Feature soll die gleichzeitige Wiederherstellung mehrerer virtueller Maschinen zur Automatisierung von Disaster-Recovery-Prozessen beschleunigen. Insgesamt liefert die Software mehr als 150 wesentliche Neuerungen und unterstreicht ihren Anspruch als Datenmanagement-Plattform beispielsweise durch Schnittstellen (APIs) für Data Mining.

Die Veeam Availability Suite 10 [1] will mit ihren neuen Funktionen Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, den Schutz großer File-Shares und Dateiserver durch leistungsstarke NAS-Sicherung zu modernisieren und zu vereinfachen sowie nach größeren Rechenzentrumsausfällen den IT-Betrieb mit Hilfe der Instant-Recovery-Engine sowie des Multi-VM Instant Recovery schnell wiederherzustellen.

Gleichzeitig soll die Unveränderbarkeit von Backups (S3 Object Lock) und die erweiterte Integration mit S3-Objektspeichern die Datensicherung, insbesondere externer Standorte, vereinfachen sowie gleichzeitig Schutz vor Ransomware und anderen Bedrohungen herstellen. Über die neue Veeam-Schnittstelle für Datenintegration (Data Integration API) soll sich die Einbindung von Analysesoftware anderer Anbieter vereinfachen. So lassen sich Backupdaten wirtschaftlich und auf mehr Plattformen für weitere Aufgaben nutzen. Die Veeam Availability Suite 10 ist für ein Jahr und mit zehn Lizenzen ab rund 1300 Euro zu haben.
3.04.2020/jp/dr

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