Meldung

Kubernetes feiert sechsjährigen Geburtstag

Vor sechs Jahren, am 6. Juni 2014, wurde auf GitHub das erste öffentliche Commitment zu Kubernetes abgegeben. Red Hat ist schonb seit Beginn des Projekts an Kubernetes beteiligt. Einige der wichtigsten Software-Ingenieure, Mitarbeiter und Führungskräfte von Red Hat haben nun ihre Erinnerungen an das Projekt zusammengetragen, von persönlichen Erinnerungen bis hin zu bedeutenden Herausforderungen, die in den ersten Tagen bewältigt wurden.
Heute vor sechs Jahren erblickte Kubernetes das Licht der Welt
Container sind seit der Geburt von Kubernetes nicht länger nur eine Methode, um eine Anwendung zu erstellen und zu verpacken; stattdessen konnten sie nun Teil größerer, flexiblerer und agilerer Dienste sein, die es Unternehmen auf der ganzen Welt ermöglichen, entsprechend der Nachfrage zu skalieren. Red Hat fungiert als zweitgrößter Mitwirkender hinter Google (dem Gründer des Projekts) und stellt mit OpenShift, die laut eigenen Angaben branchenweit umfassendste Kubernetes-Plattform für Unternehmen bereit, die auf Kubernetes aufbaut. Der vollständige englische Blog zu den ersten sechs Jahren Kubernetes findet sich unter [1], weitere Informationen gibt es in einem Interview mit dem Kubernetes-Architekten Clayton Coleman [2].
15.06.2020/ln

Tipps & Tools

HVI als Open Source erhältlich [14.08.2020]

Bitdefender hat sein Endpunkt-Sicherheitssystem "Hypervisor Introspection" als Open Source verfügbar gemacht. Die Technologie sucht nach Angriffsverfahren wie Pufferüberläufen, Heap-Spray und Code-Injektion, um schädliche Aktivitäten zu erkennen und zu unterbinden. Die Firma hat den Code als Teil des Xen Project unter der Lizenz Apache 2.0 veröffentlicht. [mehr]

SUSE übernimmt Rancher Labs [17.07.2020]

SUSE hat mit dem US-Open-Source-Unternehmen Rancher Labs den Anbieter einer marktführenden Kubernetes-Managementplattform akquiriert. Rancher Labs' Plattform ist für die Verwaltung sehr großer Kubernetes-Installationen ausgelegt und unterstützt dabei auch Multiclouds. [mehr]

Fachartikel

IT-Infrastruktur krisensicher machen [23.09.2020]

Im Krisenfall werden IT-Infrastrukturen oft auf unvorhergesehene Weise beansprucht und Administratoren müssen wie jetzt bei Covid-19 komplett neue Herausforderungen meistern. In den Griff bekommen Unternehmen die Situation dann, wenn sie ihre IT-Infrastruktur und die davon abhängigen Services genau kennen. Denn der Grund für veränderte Anforderungen ist oft nicht nur eine gestiegene Datenübertragung: Falls ein Unternehmen in schwierigen Situationen vermehrt auf Home Office setzt, kann auch das schnelle Bereitstellen und Vorhalten sicherer VPN-Zugänge eine Rolle spielen. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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