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Im Test: IONOS Private Cloud

Für die flexible Bereitstellung von Rechen- und Speicherkapazität bedienen sich viele Unternehmen Clouddiensten. Amazon Web Services und Microsoft Azure beispielsweise bieten skalierbare Umgebungen, um IT nach Bedarf zu nutzen. Für die Virtualisierung sensibler, interner Server hat sich hingegen die Private Cloud etabliert. Mit IONOS Private Cloud lassen sich auch derartige Daten und Dienste sicher auslagern. Wir haben das Angebot getestet.
Das Anlegen einer virtuellen Maschine erfolgt in der IONOS Private Cloud mit den bei VMware üblichen Parametern.
Das Ziel einer privaten Cloudumgebung [1] ist vor allem ein hohes Maß an Kontrolle und Sicherheit. Denn im Gegensatz zur Public Cloud ist die private Variante nicht ohne Weiteres über das Internet erreichbar. Weitere Bezeichnungen für die Private Cloud sind Corporate Cloud oder Firmencloud. Klassischerweise betreiben Administratoren ihre Firmencloud vorrangig auf eigenen Servern. Aufgrund der immer leistungsfähigeren Hardware gehen sie dazu über, einzelne Rechner und ihre Aufgaben, die früher jeweils eine eigene Hardware benötigten, in virtuellen Maschinen auf weniger Servern laufen zu lassen.
29.10.2020/ln/jm

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