Meldung

Im Test: Red Hat OpenShift 4.7

Leicht, effizient und komfortabel sollen IT-Verantwortliche dank OpenShift 4.7 von Red Hat in den Genuss von Container-Orchestrierung mit Kubernetes kommen. Ob dies gelingt, entscheidet sich in der Praxis an Punkten wie Betrieb, Wartung und Sicherheit sowie den vorhandenen Kubernetes-Funktionen. Im Test bewährte sich OpenShift 4.7 zwar sehr gut, gleichzeitig brachten Abweichungen von Red Hats Vorgaben jedoch Probleme mit sich.
Für schnelle Resultate bietet Red Hat OpenShift zahlreiche fertige Container und Operators.
OpenShift präsentierte sich im Test [1] als verlässlicher Partner in Sachen effiziente Container-Orchestrierung und lieferte für die allermeisten Einsatzzwecke eine solide und robuste Leistung. Das eingebaute Installationsprogramm ist gut bedienbar und führt schnell zu einer funktionalen OpenShift-Instanz. Diese bietet den Kubernetes-Standardumfang mit der für Red Hat typischen Fokussierung auf die eigenen InHouse-Features, allen voran die Operators. Im Fall von Standard-Setups ist auch die Wartung bestehender OpenShift-Setups in Summe unproblematisch.

Als heikel erwiesen sich vor allem Updates von einer OpenShift-Version auf die nächste sowie Feature-Wünsche der User, die den herkömmlichen Standardumfang sprengen.
1.07.2021/jp/ln/Martin Loschwitz

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