Martin Loschwitz

Profil

Martin Loschwitz ist Gründer und Geschäftsführer der True West IT Services GmbH. Als ausgewiesener Experte für Cloud Computing, Virtualisierung und Container-Technologien bringt er fundiertes Know-how aus der Praxis in seine Texte ein. Neben seiner Tätigkeit als IT-Dienstleister ist er seit vielen Jahren auch als freier Fachjournalist aktiv und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktuellen Trends und Technologien der IT-Infrastruktur. Seine Artikel zeichnen sich durch technische Tiefe und verständliche Aufbereitung komplexer Inhalte aus. 

Aktuelle Beiträge

Im Test: Infomaniak kSuite

Microsoft 365 oder Googles Business Apps sind für viele Unternehmen die naheliegende Option in Sachen Groupware aus der Cloud. Damit aber begeben sich IT-Verantwortliche in die Abhängigkeit von einem US-amerikanischen Technologiekonzern. Das Schweizer Unternehmen Infomaniak bietet mit seiner kSuite E-Mail, Kalender, Chat, Videokonferenzen und Onlinespeicher als souveräne europäische Alternative, die zudem DSVGO-konform ist.

Im Test: Duplicati

Der Markt für Backuptools ist hart umkämpft – Duplicati punktet in unserem Test vor allem mit umfangreicher Zielunterstützung, guter Verschlüsselung und einer intuitiven Weboberfläche. Allerdings zeigt sich auch, dass die Open-Source-Software ihre Stärken vor allem bei dateibasierten Backups ausspielt und bei komplexeren Szenarien an ihre Grenzen stößt. Wir klären, ob sich der Einsatz lohnt und wann die Pro- und Enterprise-Edition Sinn ergeben.

Hochverfügbarkeit für vSphere und vCenter (3)

Hochverfügbarkeit erstreckt sich in vSphere und vCenter über mehrere Ebenen. Mit den richtigen Einstellungen erreichen Administratoren Ausfallsicherheit sowohl auf der Ebene von VMware selbst als auch für die virtuellen Instanzen, die Teil einer Umgebung sind. Im dritten und letzten Teil unserer Workshopserie erklären wir, wie Sie vCenter richtig für HA konfigurieren und wie der Storage in hochverfügbaren Umgebungen aussehen sollte.

Hochverfügbarkeit für vSphere und vCenter (2)

Hochverfügbarkeit erstreckt sich in vSphere und vCenter über mehrere Ebenen. Mit den richtigen Einstellungen erreichen Administratoren Ausfallsicherheit sowohl auf der Ebene von VMware selbst als auch für die virtuellen Instanzen, die Teil einer Umgebung sind. Im zweiten Teil unseres Worfkshops gehen wir darauf ein, warum Sie in komplexeren Umgebungen auf "vCenter HA" setzen sollten und wie dabei die Voraussetzungen und ersten Schritte aussehen.

Hochverfügbarkeit für vSphere und vCenter (1)

Hochverfügbarkeit erstreckt sich in vSphere und vCenter über mehrere Ebenen. Mit den richtigen Einstellungen erreichen Administratoren Ausfallsicherheit sowohl auf der Ebene von VMware selbst als auch für die virtuellen Instanzen. Welche Vorbereitungen und Schritte dafür nötig sind, zeigt unser Artikel. Im ersten Teil sehen wir uns an, welche Möglichkeiten es für HA in vSphere und vCenter überhaupt gibt und wie Sie mit "vSphere HA" für einen Basisschutz sorgen.

Seite 2 - Virtualisierungsmanager Proxmox VE (2)

Vorsicht bei hyperconverged Setups
Warnen möchten wir allerdings vor einer Empfehlung, die Proxmox noch immer gibt: Die Verantwortlichen raten den Kunden zu sogenannten hyperconverged Setups, bei denen VMs und Storage auf denselben Servern lagern. Die Ceph-Entwickler selbst raten davon hingegen dringlich ab: Besonders nach dem Ausfall eines Ceph-Knotens produzieren die verbliebenen Systeme viel Ceph-Management-Load und -Traffic, um Replikas wiederherzustellen.

Virtualisierungsmanager Proxmox VE (2)

Virtualisierung, das verbinden viele Nutzer heute automatisch mit der Cloud. Dass es auch eine Nummer kleiner geht, zeigt Proxmox: Das Programm ist ein zuverlässiges Helferlein für mittelgroße Setups. Dieser Artikel verrät, wodurch sich Proxmox auszeichnet und welche Regeln ein Admin beim Ausrollen tunlichst beachten sollte. Im zweiten Teil schauen wir uns die Integration mit dem Objektspeicher Ceph an und erklären, warum bei hyperkonvergenten Setups Vorsicht geboten ist.