Trellis-Kodierung


Fehlerkorrekturverfahren, das in u.a. in Hochgeschwindigkeitsmodems und bei 1000BaseT eingesetzt wird. Ähnlich einem Paritätsbit werden dem zu übertragendem Signal Informationen über Amplituden- und/oder Phasenlage des Signals hinzugefügt, so dass der Empfänger eine Plausibilitätsprüfung und Fehlerkorrektur durchführen kann. Außerdem sind die erlaubten Codesequenzen so gewählt, dass die daraus resultierenden Pegelwechsel immer größer sind als bei einer rein zufälligen Auswahl. Durch die geschickte Wahl wird das Signal/Rausch-Verhältnis der Übertragung verbessert und es wird erreicht, dass im Mittel keine Gleichspannung auf der Leitung entsteht.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Erhöhung der Sicherheit in Rechenzentren [27.07.2016]

Sowohl Vertraulichkeit als auch Verfügbarkeit und Integrität der Daten sind zentrale Ziele der Informationssicherheit in Unternehmen. Der Artikel fasst in einer Checkliste wichtige organisatorische Maßnahmen und technische Anforderungen bezüglich der IT- und Netzwerksicherheit zusammen. Dazu zählen etwa die Ernennung eines IT-Sicherheitsbeauftragten, die Sensibilisierung der Mitarbeiter für IT-Sicherheit oder auch die Definition und Implementierung von Security-Management-Prozessen. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]