ACL


Access Control List

Zugriffskontrollliste

Zugriffskontrolllisten werden allgemein dazu verwendet festzulegen, wer welche Rechte auf welchen Ressourcen besitzt. So dienen Sie der Konfiguration von Screening-Software, die meist Bestandteil von Routern ist. In der ACL ist beschrieben, welche Datenpakete beim Screening von welchen Hosts (IP-Adresse) und welchen TCP-Ports oder UDP-Ports ausgefiltert werden oder nicht. Man reglementiert damit also, welche Rechner mit welchen Diensten ins LAN hinein oder damit hinaus dürfen. Die ACL kann sowohl positiv (permit, erlauben) oder negativ (deny, verbieten) formuliert werden. Sie sollte sehr sorgfältig ausgefüllt werden, da sie die Sicherheit des Systems wesentlich bestimmt.

Windows NT und mehr und mehr Unix-Systeme verwalten die Dateizugriffsrechte für Benutzergruppen auch auf Basis von ACLs.

Siehe auch:
Firewall

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Im Test: Colasoft Capsa 7 Professional [28.07.2014]

Netzwerkprobleme bereiten Administratoren immer wieder Kopfschmerzen. Denn sie sind oft schwer zu lokalisieren sowie nachzuvollziehen. Ein umfassendes Werkzeug zur Netzwerkanalyse möchte Colasoft mit Capsa Professional anbieten. Es verspricht eine einfache Bedienung sowie eine gute visuelle Darstellung, da ein Allround-Administrator in der Regel keine Zeit für eine umfangreiche Einarbeitung in eher gelegentlich genutzte Tools hat. IT-Administrator war vom Funktionsumfang überrascht. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]