ATM-Adresse


Die Adressen von ATM sind hierarchisch aufgebaut. Ursprünglich sollte ATM als Technik für das B-ISDN ausschließlich den ISDN-Nummernraum entsprechend der ITU-T Empfehlung E.164 mit verwenden. Mit der Verbreitung von ATM als Netzwerktechnologie im IT-Sektor, begann ein heftiger Kampf gegen dieses Format. Der privatwirtschaftlich IT-Sektor, wollte sich nicht von Regierungsgremien und damals oft noch staatsmonopolistischen Vergabeprozeduren dominieren lassen. Als Ergebnis entstand ein alternatives Adressierungsschema, das unter dem Begriff ASEA bekannt ist. Damit gibt es heute zwei Adresstypen, die gleichberechtigt verwendet werden.

Der Adresstyp A besteht aus einer E.164-Adresse. Diese enthält eine Subadresse zur Identifikation des Endgerätes. Die Subadresse kann in einem privaten Adressraum liegen und auf einer ASEA beruhen.

Der Adresstyp B ist die ASEA, deren Aufbau auf dem Format einer OSI-NSAP-Adresse beruht.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

IAIT-Test: Asset Management mit Aagon ACMP 5.1 [22.08.2016]

Mit Version 5.1 erweitert Aagon seine Management-Software ACMP um ein Asset Management-Modul, das dazu in der Lage ist, alle Wirtschaftsgüter im Unternehmen, von Computern bis hin zu Tischen und Stühlen, zu verwalten. Dieses wendet sich konkret an die Anforderungen des Mittelstands. Wir haben uns im Testlabor angesehen, was das neue Asset Management zu leisten vermag. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]