DDNS
Dynamic DNS
Von IBM entwickelte Erweiterung der Domain Name Services beim Einsatz von DHCP. Mit DHCP können sich Clients beim Booten per Broadcast eine IP-Adresse dynamisch vom DHCP-Server zuweisen lassen. Statische DNS-Server erfahren von dieser Zuweisung nichts. Daher sind dort immer ganze Pools von Adressen fest zugeordnet - z.B. 192.168.1.??? den Namen host1???. Die Hosts selbst erfahren von dieser Zuordnung ebenfalls nichts. Mit Hilfe von DDNS wird nun eine IP-Nummer, die vom Client per DHCP angefordert wurde, im DNS-Server bekannt gegeben. Gegen den Missbrauch dieser Technik besitzen DDNS-Server mehrere Vorkehrungen. So können z.B. nur bereits bekannte Hosts für die Registrierung einer neuen IP-Adresse zugelassen werden. Dabei prüft ein Verschlüsselungsverfahren die Identität des Hosts.
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
