Dienstmodell


Die Beschreibung vieler Kommunikationsdienste erfolgt in einer Art Client-Server-Architektur. Die Interaktionen zwischen Client und Server werden dabei durch ein Dienstmodell beschrieben. Dieses ist oft aus den vier Dienstprimitiven Request, Indication, Response und Confirmation zusammengesetzt. Der Client fordert mit dem Request die Erbringung einer Leistung beim Server an. Dieser nimmt die Anforderung durch eine Indication entgegen und leitet sie zur Bearbeitung weiter. Die Antwort gibt er innerhalb der Response-Primitive an den Client zurück. Im Client wird sie durch die Confirmation entgegengenommen.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Single Sign-on für virtualisierte Umgebungen [1.10.2014]

Single Sign-on (SSO) vereinfacht die Arbeit in vielen Unternehmen, weil Computernutzer nur noch eine Credentials-Kombination für die Anmeldung an unterschiedlichen Anwendungen benötigen. Einsetzen lässt sich diese Technologie nicht nur bei lokal installierten Rechnern, sondern auch in virtualisierten Umgebungen. Ergebnis ist ein Plus an Nutzerfreundlichkeit sowie an Sicherheit. Zudem lassen sich fast alle Endgeräte sicher und für die Mitarbeiter komfortabel bedienen. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in unserem Fachartikel. [mehr]

Grundlagen

Gefahren-Sensibilisierung von Mitarbeitern [30.09.2014]

Der Mensch ist weiterhin die größte Schwachstelle im Bereich der IT- wie auch nicht-digitalen Informationssicherheit. Sei es aus Gutgläubigkeit, Unwissenheit oder auch böser Absicht heraus - schnell geraten vertrauliche Unternehmensdaten in die falschen Hände oder das Netzwerk ist infiziert. Wie Sie bei Ihren Mitarbeitern für die nötige Sensibilität sorgen, erläutert dieser Beitrag. [mehr]