Dienstmodell


Die Beschreibung vieler Kommunikationsdienste erfolgt in einer Art Client-Server-Architektur. Die Interaktionen zwischen Client und Server werden dabei durch ein Dienstmodell beschrieben. Dieses ist oft aus den vier Dienstprimitiven Request, Indication, Response und Confirmation zusammengesetzt. Der Client fordert mit dem Request die Erbringung einer Leistung beim Server an. Dieser nimmt die Anforderung durch eine Indication entgegen und leitet sie zur Bearbeitung weiter. Die Antwort gibt er innerhalb der Response-Primitive an den Client zurück. Im Client wird sie durch die Confirmation entgegengenommen.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

So erkennen Sie schlechte Backup-Strategien [2.09.2015]

Zur einer effizienten Datensicherung gehören adäquate Backup-Strategien. Dieser Beitrag geht allerdings einmal nicht von Best Practices aus, sondern zeigt, wie Fehler beim Thema Backup für Unternehmen zu erkennen sind, wie der eigene Backup-Ansatz zu bewerten ist und wie sich typische Fehler bei der Datensicherung letztendlich vermeiden lassen. Denn veraltete und unzureichende Methoden generieren unnötige Kosten, bieten aber nicht die nötigen Ergebnisse – es wird Zeit, damit aufzuräumen. [mehr]

Grundlagen

IT-Dokumentation [25.08.2015]

In der IT-Administration soll die IT-Dokumentation beschreiben, was existiert, wie es betrieben wird und dessen Schutz aussieht. Doch diese Aufgabe wird bei gut der Hälfte aller IT-Abteilungen ohne vernünftige Methodik angepackt. Abhilfe ist einfacher, als viele denken: Weil niedrigschwellige Tools verfügbar sind, ist es nur eine Frage der Überwindung, bis Admins endlich aus ihrem IT-Brachland fruchtbare Weiden machen. [mehr]