Dienstmodell


Die Beschreibung vieler Kommunikationsdienste erfolgt in einer Art Client-Server-Architektur. Die Interaktionen zwischen Client und Server werden dabei durch ein Dienstmodell beschrieben. Dieses ist oft aus den vier Dienstprimitiven Request, Indication, Response und Confirmation zusammengesetzt. Der Client fordert mit dem Request die Erbringung einer Leistung beim Server an. Dieser nimmt die Anforderung durch eine Indication entgegen und leitet sie zur Bearbeitung weiter. Die Antwort gibt er innerhalb der Response-Primitive an den Client zurück. Im Client wird sie durch die Confirmation entgegengenommen.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Betriebssicherheit im Rechenzentrum prüfen und bewerten [18.04.2018]

Performanz und Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur wird für Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation zu Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich. Doch wie lässt sich die physische Ausfallsicherheit eines Rechenzentrums ermitteln und bewerten? Im Fachartikel erläutern wir, wie Unternehmen den Reifegrad ihrer digitalen Schaltzentrale ermitteln und welche Maßstäbe etwa TÜV Rheinland bei der Zertifizierung "Betriebssicheres Rechenzentrum" anlegt. [mehr]

Grundlagen

Distributed File System Replication [1.12.2017]

Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Doch ganz ohne Hürden kommt die Technologie nicht daher. [mehr]