Dienstmodell


Die Beschreibung vieler Kommunikationsdienste erfolgt in einer Art Client-Server-Architektur. Die Interaktionen zwischen Client und Server werden dabei durch ein Dienstmodell beschrieben. Dieses ist oft aus den vier Dienstprimitiven Request, Indication, Response und Confirmation zusammengesetzt. Der Client fordert mit dem Request die Erbringung einer Leistung beim Server an. Dieser nimmt die Anforderung durch eine Indication entgegen und leitet sie zur Bearbeitung weiter. Die Antwort gibt er innerhalb der Response-Primitive an den Client zurück. Im Client wird sie durch die Confirmation entgegengenommen.

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Fachartikel

Im Test: Atlantis Computing USX 2.0 [25.11.2014]

Benötigen Düsenjets ein Extra an Geschwindigkeit, wird der Nachbrenner gezündet. Nicht wenige Administratoren dürften sich Ähnliches für ihren langsamen (Platten-)Speicher wünschen. Der Weg, auf dem Atlantis Computing diesen Leistungsschub in virtuelle Umgebungen bringt, klingt bereits auf den ersten Blick recht interessant: Die Software USX 2.0 nimmt viel lang samen Speicher, kombiniert ihn mit wenig sehr schnellem und heraus kommt ein insgesamt schneller Storage. IT-Administrator hat sich diese Technik genauer angesehen. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]