Dienstmodell


Die Beschreibung vieler Kommunikationsdienste erfolgt in einer Art Client-Server-Architektur. Die Interaktionen zwischen Client und Server werden dabei durch ein Dienstmodell beschrieben. Dieses ist oft aus den vier Dienstprimitiven Request, Indication, Response und Confirmation zusammengesetzt. Der Client fordert mit dem Request die Erbringung einer Leistung beim Server an. Dieser nimmt die Anforderung durch eine Indication entgegen und leitet sie zur Bearbeitung weiter. Die Antwort gibt er innerhalb der Response-Primitive an den Client zurück. Im Client wird sie durch die Confirmation entgegengenommen.

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Fachartikel

In fünf Schritten zu einer Virtual Private Cloud [30.07.2014]

Richtig konzipiert, lassen sich Cloud-Technologien nahtlos und transparent in bestehende Infrastrukturen integrieren. Dies kann etwa beim Aufsetzen einer Backup-Website, in Testumgebungen oder für Big Data-Anwendungen äußerst hilfreich sein. Was also, wenn die Cloud wie ein eigenes neues Rechenzentrum wäre? Die Schaffung einer Virtual Private Cloud erlaubt es, verschiedene technologische Dienste zu nutzen, die in herkömmlichen Rechenzentren nicht verfügbar sind. Der Fachartikel erläutert, wie Sie in fünf Schritten und kaum fünf Minuten ein neues Cloud-RZ erstellen. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]