Dienstmodell


Die Beschreibung vieler Kommunikationsdienste erfolgt in einer Art Client-Server-Architektur. Die Interaktionen zwischen Client und Server werden dabei durch ein Dienstmodell beschrieben. Dieses ist oft aus den vier Dienstprimitiven Request, Indication, Response und Confirmation zusammengesetzt. Der Client fordert mit dem Request die Erbringung einer Leistung beim Server an. Dieser nimmt die Anforderung durch eine Indication entgegen und leitet sie zur Bearbeitung weiter. Die Antwort gibt er innerhalb der Response-Primitive an den Client zurück. Im Client wird sie durch die Confirmation entgegengenommen.

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Fachartikel

Anwenderbericht: IT-Services in die Cloud auslagern [17.01.2018]

IT-Services in die Cloud zu verlagern, kennt viele Vorgehensweisen. Bei ihren Managed-Print-Services geht es der Firma druckerfachmann.de um die maximale Eigenkontrolle, eine duale Auslegung und freie Wahl der Ressourcen. Dadurch ist einerseits eine sichere Administration möglich und andererseits ein maximaler Schutz der Server gewährleistet. Der Anwenderbericht zeigt, wie sich dies in Kombination mit dem passenden Hosting-Anbieter und den richtigen Managementtools realisieren ließ. [mehr]

Grundlagen

Distributed File System Replication [1.12.2017]

Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Doch ganz ohne Hürden kommt die Technologie nicht daher. [mehr]