Downlink


1)

Im FidoNet wird damit ein System bezeichnet, an das Messages weitergeleitet und von dem Messages geschickt werden. Es ist also ein BBS, das in der Hierarchie des Netzes unterhalb des eigenen Systems liegt. Points sind zwar eigentlich auch Downlinks, werden aber nicht so bezeichnet.

2)

Die Ports eines LAN-Switching-Hubs, an denen die Clients angeschlossen sind, werden auch als Downlink bezeichnet. Sie haben in der Regel eine geringere Bandbreite als die Uplinks, an denen die Server hängen.

3)

Bei einer Satellitenverbindung ist der Downlink der Kanal vom Satellit zur Bodenstation.

4)

Im Mobilfunk ist der Downlink der Funkkanal von der Basisstation zum Endgerät

Siehe auch:
Uplink

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

All-Flash-Lösungen und moderne Software-Entwicklung [26.04.2017]

Agilität und Flexibilität sind heute für die Software-Entwicklung ein Muss. Doch DevOps, Container und OpenStack bringen wenig, wenn sie das Speichersystem ausbremsen. All-Flash-Lösungen können die Software-Entwicklung beschleunigen und ermöglichen effizientere Testverfahren. Sie unterstützen gemeinsam genutzte Plattform-Modelle und lassen sich aus OpenStack oder OpenShift heraus managen. Wie unser Fachartikel deutlich macht, fördern diese Modelle durch ihren hohen Automatisierungsgrad durchgängige DevOps-Prozesse. [mehr]

Grundlagen

Speicherreplikation in Windows Server [12.01.2017]

Eine der wichtigsten neuen Funktionen in Windows Server 2016 ist die Speicherreplikation, von Microsoft als Storage Replica bezeichnet. Mit dieser Technologie lassen sich ganze Festplatten blockbasiert zwischen Servern replizieren, auch zwischen verschiedenen Rechenzentren sowie der Cloud und einem Rechenzentrum. Wir erklären, was Storage Replica zu bieten hat und wie sie funktioniert. [mehr]