Downlink


1)

Im FidoNet wird damit ein System bezeichnet, an das Messages weitergeleitet und von dem Messages geschickt werden. Es ist also ein BBS, das in der Hierarchie des Netzes unterhalb des eigenen Systems liegt. Points sind zwar eigentlich auch Downlinks, werden aber nicht so bezeichnet.

2)

Die Ports eines LAN-Switching-Hubs, an denen die Clients angeschlossen sind, werden auch als Downlink bezeichnet. Sie haben in der Regel eine geringere Bandbreite als die Uplinks, an denen die Server hängen.

3)

Bei einer Satellitenverbindung ist der Downlink der Kanal vom Satellit zur Bodenstation.

4)

Im Mobilfunk ist der Downlink der Funkkanal von der Basisstation zum Endgerät

Siehe auch:
Uplink

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]