IP-Netzklasse
Art der Unterteilung einer IP-Adresse in einen Netz- und einen Host-Anteil. Die Netzklasse ist abhängig von der Anzahl der in einer Firma an das Internet anzuschließenden Computer. In der Praxis werden heute die Klassen A, B und C verwendet.
Die Klasse C teilt die Adresse in N.N.N.H (N - Netz, H - Host) und enthält so 255 Adressen.
In der Klasse B sind 255 mal 255 Adressen möglich, weil zwei Byte für den Hostanteil verwendet werden (N.N.H.H).
Die Klasse A-Adresse wird heute fast nicht mehr vergeben, da sie mit 16581375 adressierbaren Computern (N.H.H.H) ein sehr großes Stück aus dem knappen Adressraum herausschneidet. Statt dessen werden bei Bedarf mehrere Klasse B-Adressen an eine Firma vergeben.
Die verwendete Netzklasse spiegelt sich in den verwendeten Netzmasken wieder.
Siehe auch:
Hostnummer
Netzwerknummer
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
