RSVP
ReSource ReserVation Protocol
Um Video- oder Audio-Daten über Netzwerke in Echtzeit übertragen zu können, muss das Netz eine bestimmte Service-Qualtität garantieren können. Diese ist durch die Bandbreite, Verzögerung und den maximalen zeitlichen Versatz des Eintreffens von Datenpaketen gekennzeichnet und wird in der Regel als QoS bezeichnet. Während ATM von Hause aus Mechanismen für die QoS-Verwaltung hat, ist dies bei TCP/IP nicht der Fall. RSVP ermöglicht per Signalisierung die Reservierung von Bandbreite durch Anwendungen auch in TCP/IP über Router. Als RSVP-TE wird RSVP zur Signalisierung innerhalb von MPLS eingesetzt.
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
