Digital Signature Algorithm


Der Digital Signature Algorithm (DSA) ist ein Standard der US-Regierung für digitale Signaturen. Er wurde vom NIST im August 1991 für die Verwendung in deren Digital Signature Standard (DSS) empfohlen.

Der DSA ist ausschließlich ein Signatur-Verfahren, im Gegensatz zu RSA gibt es kein verwandtes Verschlüsselungsverfahren. Entworfen wurde er von der NSA. Er basiert auf dem diskreten Logarithmus in endlichen Körpern (DLP), orientiert sich am ElGamal-Verschlüsselungsalgorithmus und ist verwandt mit der Schnorr-Signatur. Die Übertragung des DSA auf elliptische Kurven wird als ECDSA (Elliptic Curve Digital Signature Algorithm) bezeichnet und ist in ANSI X9.62 standardisiert.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

All-Flash-Lösungen und moderne Software-Entwicklung [26.04.2017]

Agilität und Flexibilität sind heute für die Software-Entwicklung ein Muss. Doch DevOps, Container und OpenStack bringen wenig, wenn sie das Speichersystem ausbremsen. All-Flash-Lösungen können die Software-Entwicklung beschleunigen und ermöglichen effizientere Testverfahren. Sie unterstützen gemeinsam genutzte Plattform-Modelle und lassen sich aus OpenStack oder OpenShift heraus managen. Wie unser Fachartikel deutlich macht, fördern diese Modelle durch ihren hohen Automatisierungsgrad durchgängige DevOps-Prozesse. [mehr]

Grundlagen

Speicherreplikation in Windows Server [12.01.2017]

Eine der wichtigsten neuen Funktionen in Windows Server 2016 ist die Speicherreplikation, von Microsoft als Storage Replica bezeichnet. Mit dieser Technologie lassen sich ganze Festplatten blockbasiert zwischen Servern replizieren, auch zwischen verschiedenen Rechenzentren sowie der Cloud und einem Rechenzentrum. Wir erklären, was Storage Replica zu bieten hat und wie sie funktioniert. [mehr]