Modem
Kunstwort aus Modulator und Demodulator
Ist ein Gerät zur Umwandlung digitaler Signale in Tonfrequenzsignale zur Übertragung auf einer analogen Leitung. Das Modem der Gegenseite erzeugt daraus wieder Digitalsignale. Wählmodems verfügen außerdem über die Fähigkeit, eine Verbindung durch Wählen herzustellen. Modemeigenschaften (Schnittstellen, Übertragungsverfahren, Fehlererkennung, Datenkompression usw.) werden von der ITU in einer ganzen Reihe von ITU-T V-Empfehlungen genormt.
Obwohl bei 56K-Modems streng genommen keine analoge Modulation mehr durchgeführt wird, sondern die Signale als Spannungspegel übertragen werden, hat sich der Name auch dort erhalten.
Siehe auch:
ADSL-Modem
Akustikkoppler
APC
AT-Kommando-Set
Fall Back
Fall Forward
Faxmodem
FFM
Line Probing
Modulation
MNP
Negotiation Handshake
Nullmodem
Precoding
RFM
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]
Grundlagen
Monitoring [30.01.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und
Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und
Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu
den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und
Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.
Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]
Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]
