Single Input Multiple Output


Single Input Multiple Output (SIMO) bezeichnet eine Antennenanordnung an einem Funkkanal, bei welcher der Sender mit einer Antenne sendet und der Empfänger mit mehreren parallel geschalteten Antennen empfängt. Die Empfangsgruppe kann so durch Nutzung der Spatial Diversity die Signale der Antennen überlagern und so einen Gruppengewinn erzielen. Dies ist unter anderem möglich, weil die Empfangsantennen Signale aus anderen Richtungen ausblenden können.

Eine SIMO-Anordnung lässt sich nicht für Spatial Multiplexing nutzen. Dafür ist eine MIMO-Anordnung notwendig.

Siehe auch:
SISO
MISO

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]