HTML


Hypertext Markup Language

Hypertext-Dokumentenformat, das im WWW und in Intranets benutzt wird. Es existieren unterschiedliche Versionen mit wachsender Leistungsfähigkeit. HTML kann über so genannte Links und URLs auf andere Dokumente verweisen. HTML ist ursprünglich eine Anwendung von SGML. Eine HTML-Version ist durch eine feste, in SGML formulierte DTD definiert, d.h. mögliche Strukturen und Tags sind fest vorgegeben. Die offiziellen HTML-DTDs werden vom W3C verabschiedet. 1999 wurde HTML 4.0 erstmals als XHTML auch über XML spezifiziert. Diesem war ebenso wie dem folgendem XHTML 2 nur wenig Erfolg beschieden. Ab 2004 begannen daher einige Entwickler von Opera, Modzilla und Apple-Mitarbeiter Entwürfe für "Web Applications 1.0" und "Web Forms 2.0" zu sammeln. Aus diesen wurde dann HTML5, das inzwischen auch vom W3C unterstützt wird und eine breite Akzeptanz in der aktuellen Browser-Entwicklung hat.

Mit HTML5 haben auch die Web Components Einzug gehalten, die zukünftig die Weiterentwicklung von HTML von der Sprachebene auf eine Komponentenebene verlager sollen.



Siehe auch:
Alt-Text
anchor
CGI
cHTML
CSS
Custom Element
Body
DOM
dynamic HTML
Extensible Web
Frame
Frameset
Head
HDML
Homepage
HTML+
HTML Imports
HTML-Mail
HTML Templates
HTTP
Hypertextlink
IFrame
Image Map
JavaScript
JSSS
Link
Link-Text
MIME
Shadow-DOM
Web Components
XHTML
XML

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Webseiten-Performance proaktiv sichern [20.09.2017]

Bei vielen Unternehmen hängt die Existenz unmittelbar von einer performanten und verfügbaren Webseite ab. Aber selbst wenn der Internet-Auftritt keine absolut zentrale Bedeutung hat: Kaum eine Organisation kann sich heute noch lange Antwortzeiten oder gar Ausfälle seiner Webpräsenz leisten, ohne ernsthafte Verluste zu riskieren. Der Online-Fachartikel erklärt, warum die Überwachung über das reine Webseiten-Monitoring hinausgehen muss und die gesamte IT-Infrastruktur einbeziehen sollte. [mehr]

Grundlagen

Browser-Isolation mit Adaptive-Clientless-Rendering [27.06.2017]

Web-Browser gehören heute zu den wichtigsten Anwendungen in Unternehmen - damit allerdings auch zu den bedeutendsten Schwachstellen für Angriffe. Das simple Laden einer bösartigen Web-Site reicht aus, um das Endgerät des Nutzers zu kompromittieren und kann zur Installation von Malware, Datendiebstahl oder der Penetration von Firmennetzen führen. Neue Isolationstechniken versprechen Abhilfe. Dieser Grundlagen-Artikel erläutert, wie die Browser-Isolation mit Adaptive-Clientless-Rendering funktioniert. [mehr]