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Naturkatastrophen treffen auf Disaster Recovery

Der Klimawandel macht auch vor Deutschland keinen Halt. Ob Flut, Waldbrand oder Tornado – derartige Naturkatastrophen lassen sich immer öfter beobachten und können für Unternehmen schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Besonders wenn das eigene Rechenzentrum oder das des Cloudanbieters betroffen ist, droht Datenverlust. Wie Disaster-Recovery-Pläne und darauf abgestimmte Backupsysteme bei einem Ernstfall helfen können, erläutert unser Fachartikel.
Auch wenn es nicht gleich die Apokalypse sein muss, nehmen extreme Wetterereignisse auch in Deutschland zu.
Spätestens die Flutkatastrophe im Ahrtal hat vielen IT-Experten in Sachen Backup die Augen geöffnet. Denn es zeigt sich, dass der menschgemachte Klimawandel auch in Deutschland und ganz Europa immer stärkere Spuren hinterlässt. Die Folgen der globalen Erderwärmung in Form von Naturphänomenen bekommen dabei allerdings nicht nur die Menschen selbst zu spüren. Auch die technische Infrastruktur kann dabei erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden. Ob Waldbrände, Tornados oder eben Überschwemmungen, sie alle kommen in den vergangenen Jahren in Deutschland häufiger vor und gefährden Unternehmen zuweilen beträchtlich.

Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Orte von einer Flut oder einem Brand betroffen sind, an denen Organisationen ihre Daten vorhalten. In der Folge kann unter Umständen sogar die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens bedroht sein. Dies ist nicht nur eine Herausforderung für kleine und mittelgroße Betriebe, die oft nur über ein unzureichendes Datensicherheitskonzept verfügen, sondern kann auch Konzerne in echte Schwierigkeiten bringen, wenn diese sich nicht genug um eine entsprechende Vorkehrung in puncto Notfallwiederherstellung bemühen. Die verantwortlichen Unternehmen sollten daher diesem Thema höchste Priorität einräumen – lesen Sie weiter in unserem Online-Fachartikel [1], was dabei zu besonders zu beachten ist.
12.05.2022/ln/Christian Keil, Director Germany Sales Engineering bei Commvault

Tipps & Tools

Naturkatastrophen treffen auf Disaster Recovery [12.05.2022]

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Exchange verabschiedet Basic-Auth-Anmeldung im Herbst [10.05.2022]

Microsoft schaltet zum 1. Oktober das Basic-Auth-Verfahren zur Anmeldung an Exchange-Online-Postfächern ab. Das Authenifizierungsverfahren gilt als äußerst unsicher, da eine Klartextübertragung der Anmeldedaten, die lediglich Base64-kodiert sind, stattfindet. Diese Maßnahme war überfällig, denn laut Microsoft ist Basic-Auth eine der am häufigsten genutzten Schwachstellen zur Kompromittierung der Nutzerdaten – wobei die Anzahl der Angriffe darauf noch laut Redmond noch immer ansteigt. [mehr]

Fachartikel

Pass-the-Hash-Angriffe vermeiden (3) [16.05.2022]

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Denn der ursprünglich sehr aufwändige Pass-the-Hash-Angriff ist heutzutage nur noch eine Sache weniger Klicks. Im dritten und letzten Teil der Workshopserie geht es unter anderem darum, warum sie überflüssiges Clientgeschwätz abschalten und generell die Anzahl der Konten reduzieren sollten. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz im Unternehmen

von Michael Wächter

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