Scout-Agent und neue Sicherheitsarchitektur sollen KI-Agenten fit für Unternehmen machen. Auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2026 hat Microsoft die nächste Ausbaustufe seiner KI-Strategie vorgestellt.
Wer täglich zwischen Linux und Windows pendelt, kennt das Dilemma: Die vertrauten Befehle funktionieren plötzlich nicht mehr - oder anders. Microsoft will dieses Problem mit "Coreutils for Windows" lösen und bringt klassische Unix-Werkzeuge direkt ins Windows-Terminal.
Microsoft halbiert seinen Zeitplan für einen marktfähigen Quantencomputer und präsentiert mit Majorana 2 einen Chip, dessen Qubits bis zu 60 Sekunden stabil bleiben. Wie KI dabei hilft, jahrzehntelange Forschungsdaten in Stunden auszuwerten, und warum das Erfolgsgeheimnis aus dem Krankenhaus stammt.
Microsoft dreht den Hahn für Exchange Web Services zu – und MailStore liefert mit Version 26.2 das passende Werkzeug, um den Wechsel zur Graph API möglichst schmerzlos zu überstehen. Doch das ist längst nicht alles, was das Update im Gepäck hat.
München soll zur ersten europäischen Stadt werden, in der Uber gemeinsam mit dem KI-Spezialisten Autobrains und NVIDIA Robotaxis im Regelbetrieb einsetzt. Das Trio setzt auf einen ungewöhnlichen KI-Ansatz – und hat dabei noch eine entscheidende Hürde vor sich.
Drei Netzbetreiber, ein Zeitplan: Bis spätestens Ende 2028 schalten Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland ihr 2G-Netz ab. Für die meisten Nutzer kaum spürbar – für IT-Verantwortliche in Unternehmen mit vernetzten Geräten und Maschinen aber ein Projekt, das jetzt auf die Agenda gehört.
Mit dem RTX Spark hat Nvidia einen neuen ARM-basierten Superchip für Windows-PCs vorgestellt, der lokale KI-Anwendungen, Gaming und professionelle Content-Erstellung auf einer Plattform vereinen soll. Die Kombination aus Grace-CPU und Blackwell-GPU ermöglicht laut Hersteller die Ausführung großer KI-Modelle direkt auf dem Endgerät – ohne Anbindung an Cloud-Dienste.
Eine seit fast zwei Jahrzehnten übersehene Schwachstelle im Linux-Kernel lässt sich mit einem simplen Systemaufruf zur Root-Eskalation ausnutzen – auf Distributionen, die Millionen Nutzer täglich verwenden.
Anthropic hat Claude Opus 4.8 veröffentlicht – ein Update, das vor allem bei agentenbasierten Aufgaben punkten soll: Das Modell erkenne eigene Fehler im Code viermal zuverlässiger als sein Vorgänger und soll seltener unbegründete Behauptungen über den Fortschritt seiner Arbeit machen.
Wer 7-Zip zum Entpacken von Archiven nutzt, sollte jetzt schnell handeln: Eine neu entdeckte Sicherheitslücke erlaubt es Angreifern, mit einer einzigen präparierten Datei fremden Code auf dem Zielsystem auszuführen – und die Dateiendung spielt dabei keine Rolle.