Zwei-Faktor-Authentifizierung

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Von einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) spricht man, wenn die Authentifizierung eines Accounts mit zwei verschieden funktionierenden Verfahren vorgenommen wird. Man kombiniert "Etwas-Wissen" (zum Beispiel ein Passwort) mit "Etwas-Haben" (eine Smartcard, ein TAN, Push-Bestätigung, HOTP, TOTP) ein. Die Kompromitierung eines der beiden Verfahren reicht so nicht aus, um Zugang zu dem Account zu erlangen. Dies erhöht wesentlich die Sicherheit.

Siehe auch:
FIDO

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Download der Woche: RackTables

IT-Abteilungen müssen ihre Server, Racks, Netzwerkgeräte und IP-Adressen zuverlässig dokumentieren. In der Praxis geschieht das nicht selten über gemeinsam gepflegte Excel-Tabellen – ein Ansatz, der mit wachsenden Infrastrukturen schnell unübersichtlich wird. Mit dem kostenfreien Open-Source-Tool RackTables steht eine spezialisierte Software bereit, um Inventarisierung und Dokumentation von Rechenzentrums- und Netzwerkressourcen zu verwalten.