Meldung

Der Faktor Mensch in der Cybersicherheit

Mit dem Ziel der schnellen Geldbeschaffung agieren Cyberkriminelle taktisch variabel und ergreifen jede sich ihnen bietende Gelegenheit. Deshalb wirft der Beitrag ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen Taktiken der Angreifer, zeigt, wie Letztere von der Pandemie profitieren, und beleuchtet vor allem eine große Gemeinsankeit der Attacken: ihre zunehmende Fokussierung auf Menschen statt auf Infrastukturen.
In Unternehmen gilt es, den einzelnen Mitarbeiter gegen mögliche Cyberbedrohungen zu wappnen.
Sowohl die durch die Pandemie entstandene Verunsicherung als auch die auf Unternehmensseite nun dezentral arbeitenden Teams haben den Angreifern in die Hände gespielt: Mit einem ganzen Arsenal neuer, aber auch bereits bekannter Bedrohungen intensivieren sie ihre Angriffe auf Unternehmen. Dabei ist eine Konstante zu beobachten, die unser Online-Fachartikel [1] näher beleuchtet: Die Attacken zielen vornehmlich auf den Menschen anstelle der Infrastruktur ab.

Während sich die erhebliche Verschärfung der Bedrohungslage für Organisationen in den letzten Jahren herumgesprochen zu haben scheint, ist vielen dieser Fakt offenbar noch nicht hinlänglich bekannt: die wichtige Rolle von Angestellten in puncto IT-Sicherheit. Unser Fachartikel erläutert, warum sie nicht nur vor Cyberangriffen geschützt werden müssen,sondern aktiv in die Verteidigungsstrategie miteinzubeziehen sind. Ziel muss es sein, die Mitarbeiter auf Basis neuester Erkenntnisse zu den aktuellen Angriffstaktiken kontinuierlich zu sensiblisieren und zu schulen und sie letztlich zu einer tragenden Säule der IT-Sicherheit zu formen.
9.12.2021/ln/Adenike Cosgrove/mh

Tipps & Tools

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Fachartikel

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Buchbesprechung

Datenschutz im Unternehmen

von Michael Wächter

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