Kryptographie


Wissenschaft, die sich mit dem Verbergen von Inhalten und Bedeutungen von Nachrichten mit Hilfe mathematischer Methoden beschäftigt.

Siehe auch:
AES
ADK
asymmetrische Verschlüsselung
Authenticode
BB84
Blockverschlüsselung
Blowfish
Brute Force
CA
CAST
CBC
CHAP
Cryptolope
DEA
DES
DKIM
Diffie-Hellman-Verfahren
digitale Signatur
DSA
E-91-Protokoll
EAP
EAP-Methode
EDI
ECAMV
ElGamal
Fortezza
Hash
hierarchy of trust
HTTPS
IDEA
IKE
IPSec
ISAKMP
Kryptologie
Kryptoanalysis
Key
Key Recovery
KSK
LEAP
MAC
Mailtrust
MD4
MD5
Message Authentication Code
Message Digest
MSCHAP
Object Signing
Passwort
PBKDF2
PEAP
PEM
PGP
PKCS
pre-shared key
PSK
public key encryption
QKD
Quantenkryptographie
quantenmechanische Schlüsselverteilung
Rainbow Table
RC2
RC4
Rijndael
RSA
Salt
Salting
secret key encryption
Session Key
Schlüssel
SKIP
S/MIME
SSL
Steganographie
symmetrische Verschlüsselung
Teletrust e.V.
TIGER
TLCA
TLS
Trust Center
Twofish
Verschlüsselung
Web of trust
Zertifikat
ZSK
3DES

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

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Fachartikel

So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]

Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

Grundlagen

Monitoring [30.01.2012]

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]