Line Probing


Testverfahren (u.a. bei V.34-Modems) zur Feinregulierung von verschiedenen Verfahren zur Unterdrückung von Leitungsstörungen. Das Empfängermodem analysiert festgelegte Testsignale (von 150 bis 3750 Hz in Schritten von 150 Hz) und liefert dem Sender passende Einstellungen, um entdeckten Fehlerarten vorzubeugen. Beide Modems analysieren die Kanaleigenschaften periodisch und können daher auf Veränderungen der Leitungseigenschaften während der Verbindung reagieren.

Siehe auch:
APC

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

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Fachartikel

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