Plugable Authentication Modules

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:

PAM ist ein von SunSoft entwickeltes Konzept, mit dem Authentifikationslösungen in Systemen austauschbar gestaltet werden sollen. Das Konzept ist im OSF-RFC 86.0 beschrieben. PAM bildet eine Zwischenschicht zwischen den Programmen, die Authentifikation benutzen und den Authentifikationsdiensten. Zu den Anwendungsprogrammen hin besitzt PAM ein einfaches API, welches die benötigten Funktionen auf einer hohen Ebene abstrahiert. Ein SPI sorgt auf der anderen Seite dafür, dass die Authentifikationsdienste standardisiert angeboten werden können. Dieses System soll dafür sorgen, dass Anwendungsprogrammierer Systeme schreiben können, ohne die speziellen Belange der einzelnen Authentifizierungssysteme berücksichtigen zu müssen. Die Arbeit der Anbieter von Authentifizierungslösungen wird durch das standardisierte Interface ebenfalls leichter. Durch PAM werden Authentifizierungslösungen nachträglich austauschbar. PAM deckt vier verschiedene Funktionsbereiche ab: Authentifizierung, Account Management, Session Management und Passwortmanagement.

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Ausschlussliste für Defender definieren

Wie bei allen Virenschutz-Werkzeugen kann es auch beim Microsoft Defender Sinn ergeben, manchen Dateien vom regelmäßigen Scan nach Schädlingen auszunehmen. Allerdings sind die entsprechenden Einstellungen ziemlich gut in der Systemsteuerung von Windows 11 und auch 10 versteckt. Unser Tipp nimmt Sie beim Gang durch die Settings an die Hand und beschreibt das Modifizieren der Ausschlussliste.