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SSD-Zustand zentral auswerten

Herstellertools liefern zwar detaillierte Angaben zu ihren eigenen Laufwerken, helfen bei gemischten SSD-Beständen aber nur bedingt weiter. S-IT SSD-Check liest SATA- und NVMe-Datenträger verschiedener Anbieter unter einer gemeinsamen Oberfläche aus, bewertet zentrale SMART-Werte und erstellt auf Wunsch einen HTML-Bericht – wahlweise als portable Windows-Anwendung oder mit Setup.

NVMe-Monster fürs Rechenzentrum

Synology bringt mit der PAS7700 erstmals ein vollständig auf NVMe basierendes Enterprise-Storage-System mit Active-Active-Architektur auf den Markt. Das 4U-System bietet Platz für 48 NVMe-SSDs und soll bis zu 2 Millionen IOPS bei einer Latenz im Submillisekundenbereich erreichen. Über Erweiterungseinheiten lässt sich die Rohkapazität auf bis zu 1,65 Petabyte ausbauen.

All-Flash-Rechenzentrum beim Bio-Großhändler

Seit vielen Jahren arbeiten Storage-Anbieter daran, All-Flash-Systeme so zu konzipieren, dass sie sich nicht nur für Tier-1-Anwendungen, sondern zur Speicherung aller Daten im Rechenzentrum verwenden lassen. Das Ziel, dessen Erreichung vor allem die Anschaffungskosten im Weg standen, lautete: All-Flash-Data Center. Wie sieht es in der Praxis aus? Ein deutsches Handelsunternehmen berichtet erstmals über seine Alltagserfahrungen.