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Händisch IP-Adressen blocken

Wer Zeit hat, an der Firewall Hand anzulegen, der kann die Netzwerk-Sicherheit schon mit einfachen Mitteln beträchtlich erhöhen. Etwa durch das bewusste Blocken der IP-Adressen von Dienstleistern und direkten Anfragen, die nicht direkt über einen DNS-Server kommen. Am schnellsten finden Sie unerwünschten oder halbseidene Anbieter mit einem kostenfreien Whois-Dienst wie 'IPGeek.net' heraus. Schon wenige Informationen wie der registrierte Inhaber der Domain oder dessen Herkunftsland genügen meist, um eine Klassifizierung vorzunehmen und die Spreu vom Weizen zu trennen.
"IPGeek.net" verrät Ihnen viel, wenn auch nicht alles über eine IP-Adresse.
"IPGeek.net" [1] liefert fast immer ausreichende Informationen, um die korrekte Entscheidung bezüglich eines IP-Blocking treffen zu können. Ein bisschen Vorsicht gilt allerdings auch hier, da der angezeigte Internet Service Provider ISP hinter einer IP-Adresse nicht zwangsläufig etwas über den aktuellen Nutzer dieser IP-Adresse aussagt. Für das Erstellen einer eigenen, ganz individuellen Liste an nicht gewünschtem Daten-Verkehr ist ein Blick auf die Webseite aber allemal lohnenswert.
11.11.2015/ln

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