Vorschau Juni 2024: Datenbanken

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Vorschau Juni 2024: Datenbanken

21.05.2024 - 07:00
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Das richtige Ablegen und Bereitstellen von Informationen ist im Unternehmensalltag entscheidend. Datenbanken sind hierfür seit Jahrzehnten das Mittel der Wahl, wobei sich die Technologie laufend weiterentwickelt. Ein Treiber: Künstliche Intelligenz. Im Juni-Heft beleuchten wir unter anderem, wie sich dank Vektordatenbanken der Informationshunger von KIs stillen lässt und was DbGate in Sachen Datenbankverwaltung zu bieten hat. Außerdem erfahren Sie, welche Neuerungen PostgreSQL 16.2 an Bord hat und wie Sie virtuelle Maschinen als Fundament für SAP HANA passend dimensionieren.

Künstliche Intelligenz benötigt spezielle Datenbanken wie beispielsweise Vektordatenbanken, die es ermöglichen, vielfältige Daten über eine Ähnlichkeitssuche effektiver zu verarbeiten. In Verbindung mit der Performance von Vektordatenbanken verbessern Einbettungen die Skalierbarkeit, Flexibilität und Interpretierbarkeit und markieren damit einen Paradigmenwechsel in der Datentechnik, wie unser Beitrag im Juni zeigt.

Für die Administration von SQL-Datenbanken sind derweil phyMyAdmin, DBeaver & Co. bewährte Tools. Doch unter Linux und wenn neben SQL- auch NoSQL-Datenbanken verwaltet werden sollen, scheitern die meisten bekannten Datenbankmanager. Mit DbGate steht hierzu eine passende Open-Source-Anwendung bereit, die sich schnell einrichten lässt, sehr benutzerfreundlich daherkommt und mächtige Features mitbringt. Wir stellen das Tool vor.

PostgreSQL ist in der neuen Hauptversion 16 seit September letzten Jahres verfügbar und mittlerweile bei 16.2 angelangt – der zweiten Runde an Fehlerbereinigungen. Wie gewohnt strotzt auch das aktuelle Release nur so vor neuen Funktionen und Erweiterungen bestehender Features. Unser Artikel im Juni-Heft fokussiert entsprechend auf einige der wichtigsten Änderungen, etwa bei der Logical Replication und beim I/O-Monitoring.

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