Aktuelle Beiträge

Client-Management

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Das Client-Management (oder auch Client Lifecycle-Management) beschreibt sämtliche Aspekte der Verwaltung von Clienthard- und Software über ihre gesamte Verweildauer im Unternehmen. Dies beginnt bereits mit der Beschaffung und endet mit der fachgerechten Entsorgung der Hardware. Die Clienthardware umfasst dabei die unterschiedlichen Typen von Clients (Workstation, Laptop, mobile Endgeräte et cetera) und deren Peripheriegeräte. Ein weiterer zentraler Aspekt des Client-Managements ist die Verwaltung des auf die Client aufgebrachten Betriebssystems und der Applikationen.

VM-Bluescreens aus der Welt schaffen

Um während einer Präsentation schnellen Zugriff auf mehrere Rechner zu haben, bietet es sich an, unter Windows Server 2008 R2 mit Hilfe von Hyper-V R2 diverse virtuelle Maschinen als Demo-PCs laufen zu haben. Nicht selten kommt es jedoch vor, dass sich die virtuellen Computer während einer Session mit einem Bluescreen verabschieden. Nach einem Reboot gibt die Ereignisanzeige Bugcheck 0x00000101 als Grund für den Absturz aus. Der zunächst etwas kryptisch anmutende Fehlerlässt sich jedoch mit einem Hotfix beheben.

Wichtige Versicherungen für IT-Dienstleister

Bei den unzähligen Spezialthemen, mit denen sich Unternehmer aus der IT-Branche heute beschäftigen müssen, bleiben andere wichtige Angelegenheiten wie Versicherungen nicht selten auf der Strecke. Selbständige sollten jedoch die Risiken der Informationsbranche kennen und sich absichern – gerade da Geschäftsführer für Versäumnisse vor Gericht persönlich haftbar gemacht werden können. In diesem Fachartikel zählen wir auf, welche Versicherungen Sie keinesfalls vergessen sollten und welche Details dabei zu beachten sind.

Rechenzentrumsausstattung

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Ein Rechenzentrum bezeichnet in Unternehmen einen räumlich abgetrennten Bereich, in dem in der Regel Bladeserver in Serverschränken betrieben werden. Aufgrund der Bedeutung der Server für das Unternehmen sowie der Betriebserfordernisse gelten besondere Anforderungen an diese Serverräume. Zum einen müssen diese über eine ausreichende Klimatisierung verfügen, um ein Überhitzen der Server zu verhindern sowie Schutz vor unbefugten Zutritten beziehungsweise Zugriffen bieten. Auch spielt die passende Verkabelung eine entscheidende Rolle, da diese ansonsten einen Engpass im Unternehmensnetzwerk darstellen.

Signatur-Updates für Microsoft Security Essentials erzwingen

Falls Sie im Unternehmen die von Microsoft kostenlos angebotene Virenschutzlösung Microsoft Security Essentials einsetzen, sollten Sie sich über eine bestimmte Sicherheitslücke klar sein: Das System verpasst unter Umständen im Ruhezustand die voreingestellten Update-Zyklen. Sinnvoll ist es daher, wenn Sie mit dem Aufgabenplaner einen Task festlegen, der dafür sorgt, dass es stündlich zu einem Update neuer Signaturen kommt.

Download der Woche: HijackThis

Die Frage, ob sich auf einem System ein Schädling oder Spyware eingenistet hat, ist nicht immer auf den ersten Blick zu beantworten. Viele Malware-Arten wissen sich mit einer geradezu Chamäleon-artigen Professionalität vor den Blicken von Virenwächtern und Systemverantwortlichen zu verbergen. Letzten Rat suchen entnervte Nutzer dann oft in Sicherheits-Foren. Spätestens hier stolpern sie dann über das Tool 'HijackThis'. Das Werkzeug scannt Systemdateien und Registry auf verräterischen Spuren und gibt einen übersichtlichen Report zur weiteren Analyse aus.