Web Components

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Die Begriffe Web Components und Extensible Web stehen für eine Reihe von Techniken: HTML Templates, Custom Elements, Shadow-DOM und HTML Imports Revolutionär daran sind nicht die Techniken selbst, sondern dass sie die Weiterentwicklung von HTML und damit auch die des WWW damit verändert. Wurde HTML früher durch wenige Firmen und Organisationen vorangetrieben und bei zentral beim W3C standardisiert, so ermöglichen die Web Components die modulare Weiterentwicklung von HTML durch die Entwicklung von Web-Komponenten. Diese können von Jedem entwickelt werden, können sich durchsetzen oder auch nicht. Auf jeden Fall hinterlassen Web Componenten aber keine bleibenden Schäden in der HTML-Spezifikation selbst, wie es die vielen Altlasten von Font-Tag bis zum HTML5-AppCache getan haben. Damit vollzieht sich in HTML etwas, was man zuvor schon bei den Programmiersprachen zu beobachten war. Die Weiterentwicklung wird auf flexiblere Komponenten- und Bibliothekstechniken verlagert - die Sprache kann dabei schlanker und stabiler gehalten werden. Wesentlich mehr Entwickler können an der Weiterentwicklung teilnehmen. Die besten Bibliotheken können sich durch Marktmechanismen durchsetzen und müssen nicht durch Standards normiert werden.

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Wecker statt Smartphone

Wer morgens nicht gleich zum Smartphone greifen und das Gerät nachts lieber außerhalb des Schlafzimmers lassen möchte, braucht wieder einen klassischen Wecker. Der Lexon Flip Mini verbindet diese einfache Aufgabe mit einem ungewöhnlichen Bedienkonzept: Zum Ein- und Ausschalten des Alarms genügt es, den kompakten Digitalwecker auf die mit "ON" oder "OFF" beschriftete Seite zu drehen.

Systemdatenträger ohne Neuinstallation auf GPT umstellen

Ältere Windows-Installationen nutzen mitunter noch den MBR-Partitionsstil, obwohl die Hardware längst UEFI unterstützt. Für den Wechsel auf GPT ist nicht zwingend eine Neuinstallation nötig: Mit dem Windows-Bordmittel MBR2GPT lassen sich geeignete Systemdatenträger prüfen und anschließend konvertieren, ohne vorhandene Daten zu löschen. Voraussetzung ist allerdings ein UEFI-fähiges System.