Hochverfügbarkeit

Jetzt versandbereit: Sonderheft II/2025 "Lokal virtualisieren"

Ob aus Compliance-Gründen, zur Kostenkontrolle oder aus Prinzip: Wer virtuelle Umgebungen lieber im eigenen Haus betreibt, bekommt mit unserem neuen Sonderheft das passende Wissen an die Hand. Auf 180 Seiten zeigen wir, wie sich moderne Virtualisierung lokal aufsetzen, effizient verwalten und sicher betreiben lassen – ganz ohne Hyperscaler. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Proxmox VE, Hyper-V und Nutanix.

Hochverfügbarkeit für vSphere und vCenter (3)

Hochverfügbarkeit erstreckt sich in vSphere und vCenter über mehrere Ebenen. Mit den richtigen Einstellungen erreichen Administratoren Ausfallsicherheit sowohl auf der Ebene von VMware selbst als auch für die virtuellen Instanzen, die Teil einer Umgebung sind. Im dritten und letzten Teil unserer Workshopserie erklären wir, wie Sie vCenter richtig für HA konfigurieren und wie der Storage in hochverfügbaren Umgebungen aussehen sollte.

Hochverfügbarkeit für vSphere und vCenter (2)

Hochverfügbarkeit erstreckt sich in vSphere und vCenter über mehrere Ebenen. Mit den richtigen Einstellungen erreichen Administratoren Ausfallsicherheit sowohl auf der Ebene von VMware selbst als auch für die virtuellen Instanzen, die Teil einer Umgebung sind. Im zweiten Teil unseres Worfkshops gehen wir darauf ein, warum Sie in komplexeren Umgebungen auf "vCenter HA" setzen sollten und wie dabei die Voraussetzungen und ersten Schritte aussehen.

Hochverfügbarkeit für vSphere und vCenter (1)

Hochverfügbarkeit erstreckt sich in vSphere und vCenter über mehrere Ebenen. Mit den richtigen Einstellungen erreichen Administratoren Ausfallsicherheit sowohl auf der Ebene von VMware selbst als auch für die virtuellen Instanzen. Welche Vorbereitungen und Schritte dafür nötig sind, zeigt unser Artikel. Im ersten Teil sehen wir uns an, welche Möglichkeiten es für HA in vSphere und vCenter überhaupt gibt und wie Sie mit "vSphere HA" für einen Basisschutz sorgen.

Vorschau März 2025: Monitoring & Hochverfügbarkeit

Die IT-Infrastruktur im Blick und am Laufen zu halten, gehört zu den grundlegenden Aufgaben eines Admins – und gestaltet sich trotzdem nicht immer ganz einfach. Im März werfen wir einen Blick auf das Thema "Monitoring & Hochverfügbarkeit". Darin lesen Sie unter anderem, wie die Infrastrukturüberwachung mit Icinga gelingt. Ebenso beleuchten wir die Servervalidierung mit Goss und schauen uns die konsolidierte Alarmierung mithilfe von Alerta an.

Hochverfügbarkeit

Die Verfügbarkeit der IT-Systeme und -Komponenten bildet die Grundlage für den reibungslosen Ablauf unternehmensinterner Geschäftsprozesse. Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) definiert Hochverfügbarkeit als Verfügbarkeit der IT-Ressourcen im Falle eines Ausfalls von Systemkomponenten. Ein System gilt demnach als hochverfügbar, wenn eine Anwendung auch im Fehlerfall weiterhin verfügbar ist und ohne unmittelbaren menschlichen Eingriff weiter genutzt werden kann. In der Konsequenz heißt dies, dass der Anwender keine oder nur eine kurze Unterbrechung wahrnimmt. Hochverfügbarkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, bei Ausfall einer seiner Komponenten uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten.