BYOD

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Bring Your Own Device

Bring dein eigenes Gerät mit

BYOD wird als Schlagwort für die zunehmende Consumerisation in Unternehmen benutzt. Man versteht darunter den gewollten oder ungewollten Effekt, dass Mitarbeiter zunehmend eigene, mobile Kommunikations- und Infomationstechnik ins Unternehmen mitbringen und darüber auch arbeiten und kommunizieren. Da es unpraktisch ist, mehrere gleichartige Endgeräte mit sich herumzutragen, vermischen sich die private und geschäftliche Nutzung, was erhabliche Risiken für die Daten des Unternehmens bedeutet, wenn nicht mit entsprechenden technischen und organisatorischen Lösungen gegengesteuert wird.

Neben existieren mit COBO, COPE und CYOD noch andere, restrigtivere EMM-Strategien, die meist besser zum Ziel führen, da kaum eine EMM-Lösung alle Geräte- und Softwarearten zuverlässig unterstützen kann.

Siehe auch:
EFSS
MCM
MDM
MFM

Aktuelle Beiträge

Download der Woche: OFGB

Windows 11 blendet an immer mehr Stellen Empfehlungen und teils werbliche Inhalte ein – vom Startmenü über den Explorer bis zum Sperrbildschirm. Was Microsoft als Hilfe versteht, empfinden viele Nutzer als störend. Zwar lassen sich viele dieser Einblendungen manuell deaktivieren, die nötigen Schalter sind jedoch über verschiedene Menüs und Registry-Bereiche verteilt. Das Open-Source-Tool OFGB verspricht hier Abhilfe und bündelt die relevanten Einstellungen in einer kompakten Oberfläche.

Maßnahmen gegen Tool-Sprawl und Schatten-IT

In vielen IT-Abteilungen wächst mit jeder neuen Aufgabe auch die Zahl der Tools – bis irgendwann der Überblick verloren geht. Was zunächst als Hilfe gedacht war, wird dann zum Hindernis. Doppelte Arbeit, Sicherheitsrisiken und Missverständnisse sind die Folge. Der Artikel veranschaulicht, wie dieser Toolwildwuchs entsteht, warum er Teams ausbremst und wie ein gemeinsamer, vereinfachter Ansatz die Kontrolle zurückbringt.