Flusssteuerung

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:

Unter Flusssteuerung bzw. Flusskontrolle versteht man eine Reihe von Hard- und Softwaretechniken, die in Kommunikationssystemen verhindern sollen, dass ein Sender zeitiger, schneller oder mehr Daten schickt, als der Empfänger verarbeiten kann. In Netzwerken ist sie standardmäßig eine Funktion der Vermittlungsschicht (Ebene 3 im ISO/OSI-Modell) für die Regelung des Datenflusses zwischen zwei Netzteilnehmern. Es gibt aber Ausnahmen wie Priority-based Flow Control, welche die Flusskontrolle bereits in der Sicherungsschicht umsetzt.

Siehe auch:
Überlaststeuerung

Aktuelle Beiträge

Download der Woche: Drupal

Wenn Sie gelegentlich mit dem Erstellen und Pflegen von einfachen Webinhalten beschäftigt sind, kann ein Blick auf das Open-Source-Projekt Drupal nicht schaden. Das Content-Management-System besitzt durch eine Vielzahl an frei verfügbaren Modulen und Themes vielerlei Anwendungsmöglichkeiten. Mit der aktiven Community sind zudem immer neue Versionen und Features vorhanden.

Mainframe und Cloud – eine zukunftsfähige Symbiose

Mainframes haben nach wie vor ihren festen Platz in IT-Infrastrukturen. Doch Modernisierung muss sein, allein schon, weil klassische COBOL-Experten immer rarer werden. Organisationen, die sich jetzt für die Zukunft aufstellen wollen, brauchen deshalb eine sinnvolle Integration zwischen alten Mainframe- und neuen Cloud-Ökosystemen. Wie dieses Zusammenspiel aussehen kann, beschreibt unser Fachartikel.