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Mit der Fritz!Box feste IP-Adressen zuteilen

DHCP-Server teilen dem Netzwerk angeschlossene Clients eine IP-Adresse zu. Diese ändert sich in der Regel nicht, sofern sich das entsprechende Gerät von Zeit zu Zeit am Server anmeldet. Doch gerade Systemen, die stets unter der gleichen Adresse erreichbar sein sollen, etwa einem NAS-Server, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und stets die gleiche IP-Adresse zuteilen. Wie das mit der Fritz!Box geht, zeigt diese Anleitung.
Feste IP-Adressen stellen mit der Fritz!Box trotz aktiviertem DHCP-Server kein Problem dar.
Klicken Sie im linken Auswahlmenü der Admin-Oberfläche der Fritz!Box auf "Heimnetz" und dann auf "Heimnetzübersicht". Hier wählen Sie den Reiter "Netzwerkverbindungen" und klicken neben dem gewünschten Gerät auf das Stift-Symbol zum Bearbeiten der Verbindung. Hier setzen Sie dann einen Haken bei "Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen". Ein weiterer Workaround wäre übrigens, DHCP-Adressen nur aus einem bestimmten IP-Bereich zu vergeben ("Heimnetz / Heimnetzübersicht / Netzwerkeinstellungen / IPv4-Adressen") und am Client selbst eine feste IP-Adresse einzustellen, die nicht aus dieser IP-Range stammt.
12.11.2017/ln

Tipps & Tools

[23.09.2018]

Wenn Sie im Unternehmen Ihre Netzwerkinfrastruktur mit PRTG Network Monitor überwachen, fragen Sie vielleicht auch diverse Statuswerte ihrer Switches mittels SNMP ab. Ein mögliches Abfrageergebnis kann zum Beispiel die Firmware-Revisionsnummer des Gerätes beinhaltet. Dabei ist es praktisch, wenn Sie den Sensor in PRTG in den Status Warnung beziehungsweise Fehler versetzen lassen, sofern die Revisionsnummer einen definierten Versionsstand unterschreitet. Dies ist lässt sich mit etwas Handarbeit realisieren. [mehr]

Daten aus PRTG in universelles Dateiformat exportieren [26.08.2018]

Wer für die Überwachung seiner IT-Infrastruktur die Software PRTG Network Monitor einsetzt, speichert in der Regel für eine bestimmte Zeitdauer die aufgezeichneten Sensordaten. Sollen diese Daten sogar über mehrere Jahre ausgewertet werden, kommt dabei meist ein externes Tool wie Excel zum Einsatz. Sie sollten deshalb die historischen Sensordaten in ein möglichst universelles Dateiformat exportieren. [mehr]

Fachartikel

Überwachung von vSphere mit vCenter (3) [17.09.2018]

Neben der Möglichkeit, die vSphere-Umgebung an professionelle Überwachungssysteme wie das System Center anzubinden, können Sie die einzelnen Objekte, Hosts und VMs auch direkt im vCenter verwalten und im Auge behalten. Das Einsehen der Betriebsdaten ist einfach und Alarme weisen Sie im Notfall auf Missstände hin, die den Betrieb der VMs beeinträchtigen können. So wissen Sie, ob Ihren VMs das Wasser bis zum Hals steht oder alles planmäßig läuft. Im dritten Teil des Workshops zeigen wir, wie Sie für vSphere 6.0 geplante Aufgaben im vCenter verwalten und wie die Überwachung mit dem vSphere Management Assistant funktioniert. [mehr]

Buchbesprechung

VoIP Praxisleitfaden

von Jörg Fischer und Christian Sailer

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