Meldung

Toolbox für einfaches Monitoring

Immer mehr Unternehmen sind in ihrer täglichen Arbeit auf verschiedene Onlineportale angewiesen. Häufig kommt eine Software wie PRTG Network Monitor zum Einsatz, um neben der Überwachung der Serverinfrastruktur auch die Erreichbarkeit von Webseiten zu prüfen. Dazu braucht es verschiedene Tools, die unter anderem Ports abfragen oder Webseiten auf gewisse Parameter hin überprüfen. Was zu tun ist, um die Arbeit im Umgang mit PRTG zu erleichtern, zeigt dieser Tipp.
Die Paessler Toolbox bietet sechs webbasierte kostenlose Tools für einfaches Netzwerkmonitoring.
Der Hersteller bietet dafür die frei verfügbare Paessler Toolbox an. Dabei handelt es sich um eine Sammlung hilfreicher Werkzeuge, um Administratoren den Arbeitsalltag zu erleichtern. Aktuell umfasst die Toolbox bereits sechs verschiedene Anwendungen. Neben Webseiten- und Port-Checks gehören auch ein Werkzeug zur Standortbestimmung von IP-Adressen und ein DNS-Lookup-Tool zum Funktionsumfang.

Sehr hilfreich für Administratoren kann auch das MAC-Vendor-Tool sein. Dort können Sie die Herstellerangaben einer MAC-Adresse abfragen. Im Alltag ist dieses Programm sehr nützlich, zum Beispiel wenn PRTG Network Monitor ein nicht identifiziertes Objekt in Ihrem Netzwerk entdeckt. Dies kann etwa ein Gerät sein, das durch einen Anwender mit dem Netzwerk verbunden wurde. MAC Vendor hilft Ihnen bei der Identifizierung des Gerätes.

Die Paessler Toolbox steht mit vollem Funktionsumfang kostenlos zur Verfügung und wird regelmäßig erweitert. Ein Tool zur exakten Analyse der Ladezeiten einer Webseite mit weiterführenden Informationen befindet sich bereits in der Entwicklung. Außerdem suchen die Toolbox-Entwickler bewusst den Dialog mit den Nutzern und fragen aktiv nach Feedback und Anwenderwünschen. Mehr Informationen zur Paessler Toolbox inklusive einer Übersicht zu allen bisher angebotenen Werkzeugen finden Sie hier [1].
4.08.2019/Paessler/ln

Tipps & Tools

Moderne PowerShell-Kommandos [20.10.2019]

Microsoft versucht schon seit Jahren, die PowerShell als neue Skriptsprache in den Köpfen der Admins zu verankern. Nichtsdestotrotz kommen noch oft alte Command-Befehle zum Einsatz, um einfache Aufgaben auf bewährtem Weg zu lösen. Ein Beispiel dafür ist der Net-Use-Befehl, um Netzlaufwerke zu verbinden. Doch für diese Zwecke gibt es inzwischen "moderne" PowerShell-Kommandos. [mehr]

Jetzt bestellen: "PowerShell" und "Windows 10 im Unternehmen" [7.10.2019]

In seiner Kompakt-Buchreihe bündelt IT-Administrator die besten Artikel zu ausgesuchten Themen. Das neue Buch "PowerShell" beleuchtet den Einstieg in das Framework und stellt unter anderem die Systemverwaltung mit Cmdlets sowie Skripten vor. Wieder erhältlich ist außerdem der Verkaufsschlager "Windows 10 im Unternehmen", diesmal als Kindle-Version. Darin erfahren Sie als Administrator alles Wissenswerte rund um den Betrieb von Windows 10. [mehr]

Fachartikel

Risikobasierter Ansatz für das Zero-Trust-Modell [9.10.2019]

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das Zero-Trust-Modell ist simpel: Es gibt keinen vertrauenswürdigen Netzverkehr. Doch wie wägen Administratoren am besten ab, welche Teile des Unternehmensnetzwerks und welche Daten der einzelne Benutzer tatsächlich benötigt? Oder von welchem Standort aus er die Daten abrufen darf, um die Zugriffsrechte auf ein absolutes Mindestmaß zu beschränken? Wie der Beitrag zeigt, ist ein risikobasierter Ansatz für Prävention, Erkennung und Reaktion von entscheidender Bedeutung. [mehr]

Buchbesprechung

Windows Server 2019

von Peter Kloep, Karsten Weigel, Kevin Momber, Raphael Rojas und Annette Frankl

Anzeigen