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Schnell im Multi-PByte-Bereich

Infinidat lüftet mit der "InfiniBox SSA II" den Vorhang für die zweite Generation seiner Solid-State-Arrays. Gegenüber den vorherigen Modellen soll der Neuzgang erhebliche Verbesserungen bei Leistung, AIOps und Effizienz bieten. So verfügt das System mit 35 Mikrosekunden laut Hersteller über eine geringere Latenz als jede andere vergleichbare Enterprise-Storage-Plattform.
Die InfiniBox SSA II soll durch Leistung und Effizienz punkten.
Infinidat [1] will seine Software zudem weiter optimiert haben, um eine größere Anzahl paralleler Workloads zu ermöglichen. Neue Algorithmen sollen für eine Optimierung der jeweiligen Workloads sorgen. Diese Verbesserungen des "Infinidat Neural Cache" erlauben dem Produkt laut Anbieter eine konstant hohe Leistung. Der Cache soll die InfiniBox auch in die Lage versetzen, sich automatisch an Änderungen anzupassen, ohne dass ein menschliches Eingreifen erforderlich ist, etwa beim Hinzufügen neuer Server und Anwendungen.

Überzeugen soll das Array weiterhin mit der Referenzarchitektur Infinisafe. Der Hersteller weitet hier das Markenzeichen seines sekundären Speichersystems InfiniGuard auf seine primären Speicherplattformen aus und will damit für mehr Cyberresilienz sorgen. InfiniSafe kombiniert dazu unveränderliche Snapshots von Daten, logisches Air Gapping, eine isolierte forensische Umgebung und praktisch sofortige Datenwiederherstellung.

Neu ist mit InfiniOps weiterhin eine Reihe operativer Funktionen sowie eine enge Integration mit dem größer werdenden AIOps-Ökosystem für Rechenzentren und einer Erweiterung der DevOps-Werkzeuge. Infinidat führt zudem die CSI-2.1.0-Unterstützung für Kubernetes-, VMware Tanzu- und RedHat OpenShift-Umgebungen ein.
1.06.2022/ln/dr

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