ACL

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Access Control List

Zugriffskontrollliste

Zugriffskontrolllisten werden allgemein dazu verwendet festzulegen, wer welche Rechte auf welchen Ressourcen besitzt. So dienen Sie der Konfiguration von Screening-Software, die meist Bestandteil von Routern ist. In der ACL ist beschrieben, welche Datenpakete beim Screening von welchen Hosts (IP-Adresse) und welchen TCP-Ports oder UDP-Ports ausgefiltert werden oder nicht. Man reglementiert damit also, welche Rechner mit welchen Diensten ins LAN hinein oder damit hinaus dürfen. Die ACL kann sowohl positiv (permit, erlauben) oder negativ (deny, verbieten) formuliert werden. Sie sollte sehr sorgfältig ausgefüllt werden, da sie die Sicherheit des Systems wesentlich bestimmt.

Windows NT und mehr und mehr Unix-Systeme verwalten die Dateizugriffsrechte für Benutzergruppen auch auf Basis von ACLs.

Siehe auch:
Firewall

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