Tipps & Tools

Archivierung in Lotus Notes

Trotz ständig wachsender Hardware-Ressourcen ist Speicherplatz in Unternehmen teuer und knapp. Mit der Archivierung von alten und nicht mehr ständig benötigten E-Mails auf einem lokalen Datenträger können sich Lotus-Notes-Nutzer Luft verschaffen und der IT-Verantwortliche muss nicht ständig zur Löschung mahnen. Mit ein paar einfachen Schritten wandern die Nachrichten vom Server auf den PC.

Aufträge dank Ausschreibungen

Nicht nur im öffentlichen Bereich gibt es Ausschreibungen zu Projekten. Auch privat schreiben Unternehmen immer wieder Aufträge aus, um so eine Übersicht über die besten Anbieter zu erhalten. Die Website 'It-ausschreibung.de' bietet hierfür eine Datenbank. Für Unternehmen oder Selbständige aus der IT-Branche besteht so die Möglichkeit, die Angebote einmal in einer Liste durchzublättern.

Wer hängt an welchem Port?

Es ist nicht nur in Sachen Sicherheit wichtig zu wissen, welche Applikationen über Ports nach außen beziehungsweise nach innen im Unternehmensnetzwerk kommunizieren. Durch das unerwünschte Ausführen von Anwendungen durch die Mitarbeiter entstehen etwa auch Flaschenhälse in der Bandbreite. Um auf Linux-Systemen die Übersicht zur Portbelegung zu erhalten, empfiehlt sich das bordeigene Tool 'netstat'.

Präsentationen ohne Powerpoint-Installation

Wer bei Präsentationen außer Haus bis dato auf Nummer Sicher gehen wollte, dass alles funktioniert, nahm sein Notebook sowie Ausdrucke der Folien mit. Eine weniger umständliche Methode ist das Brennen des Vortrages auf eine CD, mit der ein Rechner ohne eine Powerpoint-Installation die Folien abspielen kann. Das erspart das Mitschleppen von Hardware und Papier.

Kurzlebige Mailadressen

Wer sich häufig mit Informationen aus dem Internet versorgt, Downloads auf die Platte zieht oder sich auf Webseiten anmelden will, muss in der Regel eine E-Mailadresse angeben. Diese wird dann häufig, wie viele andere persönliche Daten, weitergegeben und prompt trudelt eine Flut an Werbemails und Newslettern ein. Wem das zu nervig ist, kann den E-Maildienst von 'Discardmail.com' nutzen.

Telnet-Login als Root

Es ist einer der ältesten Wege, remote auf einem System zu arbeiten: das Telnet. Dabei hat das Protokoll den Nachteil, dass alle Daten unverschlüsselt über das Internet übertragen werden und damit für Dritte einsehbar sind. Aus diesem Grund ist es standardmäßig nicht möglich, sich als Root über Telnet auf einem Linux-System einzuloggen. Wir zeigen Ihnen, wie es doch geht.

Remote-Desktop SSH-geschützt

Eine Remote-Desktop-Verbindung kann oft hilfreich sein, etwa um unerfahrenen Usern zur Seite zu stehen. Sie jedoch unverschlüsselt über das Internet zu schicken, ist keine gute Idee. Möchten Nutzer eine Remote-Desktop-Verbindung via RDP auf Port 3389 über SSH tunneln, kommt es zu Problemen beim Verbindungsaufbau, die sich aber durch einen kleinen Trick beheben lassen.

Logfile-Auswertung für alle

In der Regel sind Logfiles erst dann gefragt, wenn Verdachtsmomente gegen unlauteren Wettbewerb oder Datenmanipulation vorliegen. Meist handelt es sich dann um Exchange-Auswertungen Es gibt aber auch andere lohnenswerte Datenquellen, die wichtige Informationen über Teile der Infrastruktur oder Nutzer Auskunft geben. Wer sich also mal als kleiner Computer-Forensiker verdingen will, kann sich mit dem kostenfreien Tool "Visendo Analyzer" ins Zeug legen.