Instant Messenger


Instant Messenger wird als Gattungsbegriff verwendet für Chat-Programme, die es erlauben festzustellen, welche Freunde gerade online sind. Seinen eigenen Zustand im Netz bestimmt jeder Teilnehmer selbst. Nur wenn man selbst wirklich online ist und erreichbar sein will, wird man in den Clients der anderen Teilnehmer auch als verfügbar angezeigt. Mit erreichbaren Teilnehmer kann direkt ein Chat gestartet und können Dateien ausgetauscht werden. ICQ gilt als der Urvater der Instant Messengers im Internet. Inzwischen gibt es eine Reihe unterschiedlicher Systeme mit diversen Multimedia-Zusatzfunktionen. Nicht jedes ist mit jedem überhaupt oder in allen Funktionen kompatibel, da um die Vorherrschaft bei den verwendeten Protokollen erbittert zwischen den größten internationalen ISPs gekämpft wird.

Siehe auch:
AIM
ICQ
MSN Messenger
TOM

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Grundlagen

Pass-the-Hash-Angriffe [23.06.2020]

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Der ursprünglich sehr aufwendige Pass-the-Hash-Attacke ist heute nur noch eine Sache weniger Klicks. Wir beleuchten die Grundlagen dieses Angriffsvektors. [mehr]