Webtracking


Unter Webtracking versteht man das Verfolgen des Surf-Verhaltens von Anwendern über das Auswerten von Logfiless. Die Einträge in den Logfiles können durch Cookies, Hit-Counter, Trackingpixel, JavaScripts oder Fingerprinting verfeinert werden.

Dies dient zum Beispiel dazu:
  • die Ergonomie einer Web-Anwendung zu verbessern,
  • die Wirksamkeit von Online-Werbung zu messen
  • die Interessen von Anwendern auszuspionieren.

Es gibt eine Vielzahl von Techniken, um das Surfen zu überwachen, die hauptsächlich deswegen immer weiter verfeinert werden, weil man das Surf- und Konsumverhalten der Nutzer auch über verschiedene Websites hinweg verfolgen können will. Damit fallen Techniken, die wie Cookies funktionieren in vielen Ländern unter die gesetztlichen Regelungen zum Datenschutz. Alternative Bezeichnungen für Webtracking sind unter anderem Web Analytics, Web-Controlling, Web-Analyse, Traffic-Analyse, Clickstream-Analyse.

Siehe auch:
Click Tracking
Clock Skew Fingerprinting
Cookie
Common Logfile Format
Hit-Counter
Redirect
Referrer
Spyware

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Grundlagen

Terminalserver [4.05.2019]

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Der Terminalserver ist eine Software, die in einem Netzwerk auf einem zentralen Rechner (Host) installiert ist und Applikationen über das Netzwerk mehreren Clients zur Verfügung stellt. Der Client erhält vom Terminalserver lediglich grafische Information und stellt diese dem Anwender dar. Die Applikationen selbst sind also auf dem Terminalserver installiert und müssen daher auch in der Lage sein, in einer solchen Umgebung eingesetzt zu werden. Auch die Speicherung der Daten erfolgt auf dem Host. [mehr]